Artikel über: MacherMittwochs & Community

#65 - Shit Happens: 4 clevere Reaktionen für dein Team

Erfahre, wie dein Handwerksbetrieb unerwartete Probleme auf der Baustelle als Führungskraft proaktiv meistert und dein Team clever reagiert.


Auf jeder Baustelle passieren unvorhergesehene Dinge – sei es ein vergessener Anruf beim Kunden, eine strittige Rechnung oder wiederholte Fehler deines Teams. Solche Situationen führen schnell zu Frust, Vertuschung und unproduktiven Diskussionen. Als Handwerker-Chef trägst du die Verantwortung, auch wenn deine Mitarbeiter die Probleme verursachen. In dieser Folge des Macher Mittwochs zeigen wir dir, wie du und dein Team diese Herausforderungen nicht nur meistern, sondern als Chance für strukturiertes Lernen und verbesserte Prozesse nutzen können. Entdecke vier clevere Reaktionen, um aus dem Alltagsfrust auf der Baustelle positive Veränderungen zu schaffen und dein Unternehmen resilienter zu machen.


Das nimmst du mit


  • Alltagsfrust in Produktivität umwandeln: Lerne, wie dein Team Stress und Wut auf der Baustelle konstruktiv auflöst.
  • Aus Fehlern lernen und Wissen weitergeben: Integriere vergangene Erfahrungen systematisch ins Onboarding neuer Mitarbeiter.
  • Proaktive Kommunikation für Erfolg: Etabliere Gewohnheiten für Behinderungsanzeigen und sichere dir auch nach Herausforderungen 5-Sterne-Kundenbewertungen.


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Inhalt



Wenn "Shit Happens": Frust in Handlungen verwandeln


Jeder Handwerksbetrieb kennt das: Auf der Baustelle treten Situationen auf, die für dein Team frustrierend sind. Ob es ein vergessener Anruf bei einem wichtigen Kunden ist, eine unsicher berechnete Rechnung, die Diskussionen verursacht, oder wiederholte Fehler, die immer wieder passieren – diese Momente zehren an der Motivation und können dein Unternehmen teuer zu stehen kommen. Oft ist es nicht das Sachproblem selbst, sondern ein dahinterliegendes Führungsproblem, das zu Frust und Vertuschung führt. Dein Team muss lernen, diese Frustmomente nicht einfach hinzunehmen oder gar zu verheimlichen. Stattdessen ist es entscheidend, frühzeitig und strukturiert zu reagieren. Die digitale Projektakte, wie MemoMeister, ist hierfür ein unverzichtbares Instrument: Sie ermöglicht es deinem Team, Probleme transparent zu dokumentieren, daraus zu lernen und so den Grundstein für eine positive Fehlerkultur zu legen. Damit stellst du sicher, dass dein Team nicht nur besser mit unerwarteten Herausforderungen umgeht, sondern diese sogar als Chance für kontinuierliche Verbesserung nutzt.


Was dein Team jetzt tun kann


  • [ ] Trainiere dein Team darin, unvorhergesehene Vorkommnisse oder Frustrationen auf der Baustelle sofort im Dokumentationstool zu erfassen.
  • [ ] Schaffe eine offene Kommunikationskultur, in der Fehler angesprochen und nicht vertuscht werden.
  • [ ] Ermutige deine Mitarbeiter, bei Problemen konstruktive Lösungen zu suchen, statt Schuldzuweisungen zu treffen.
  • [ ] Nutze die digitale Projektakte, um aus jedem "Shit Happens"-Moment einen Lerneffekt für zukünftige Projekte zu ziehen.



Referenz in Google Drive



Vollständiges Transkript


[00:00] So, ihr Lieben. Lange Rede, kurzer Sinn. Ähm, wir fangen an, offiziell. Halli, hallo und herzlich willkommen zum Macher Mittwoch Nummer 65. Heute geht's um das Thema "Shit Happens". Es passiert immer irgendwas Unglückliches auf der Baustelle und wir haben heute vier clevere Reaktionen dabei, sowohl für das Tool Memo Meister, als auch für euch im Umgang mit eben Situationen, die man, wenn sie im Alltag passiert, im Handwerk eigentlich gar nicht so gern hat. Ja. Und ihr kennt es bestimmt, ihr habt den Kunden, der an irgendeiner Stelle einen Anruf von euch erwartet und ihr genau wisst, oh Gott, wenn ich den jetzt anrufe, dann weiß ich, da haben wir jetzt nicht gerade geglänzt, sondern eher gekleckert. Oder der Kunde oder ihr selber sagt, hey, wenn wir nachher dem eine Rechnung schicken, oder die Rechnung, die wir ihm eigentlich schicken müssten nach dem, was wir gemacht haben, die können wir gar guten Gewissens dem schicken. Also "Shit Happens". Ihr müsst aus der Rechnung was rausstreichen oder ihr befürchtet, dass der Kunde was rausstreicht. Genauso aber auch "Shit Happens" auf der Baustelle passiert was und ihr habt es zum wiederholten Mal, vielleicht sogar schon angesprochen und die Mitarbeiter haben schon wieder an irgendeiner Stelle irgendwas absichtlich, unabsichtlich auf jeden Fall halt frustrierend verbockt. Ja, das ist für die Mitarbeiter schlecht, weil die Frust schieben und es ist für euch schlecht und es ist für das ganze Unternehmen auch schlecht, wenn ihr oder die Mitarbeiter draußen eben Frust schieben. Dann habt ihr vielleicht ab und zu die Situation, dass ihr als Chef so ein bisschen Seelsorger seid, ja, dass der eine oder andere Mitarbeiter immer sofort sagt, hey, das war ja nicht meine Schuld, irgendjemand anders ist Schuld gewesen oder dass es im schlimmsten Fall gar Sachen gar nicht zu Tage kommen, sondern in irgendeiner Art und Weise vertuscht werden. Und das sind alles die Sachen, die "Shit Happens" sind und die passiert und das passiert jeden Tag und das passiert überall. Bei euch hoffentlich ein bisschen weniger und nach diesem Macher Mittwoch habt ihr, wenn es passiert, einfach ein paar clevere Reaktionspfeile in eurem Köcher und wisst und habt Ideen, wie ihr drauf reagieren könnt, wenn eben mal wieder was Blödes passiert. Wir haben den Macher Mittwoch heute ein kleines bisschen anders aufgebaut. Bevor ich jetzt aber das aufmach, wie er aufgebaut ist heute, der hat vom Modus ein bisschen was verändert. Ab 12 Uhr bitte einfach dabei bleiben, weil dann haben wir Zeit für eure Fragen und einen Austausch. Da habe ich auch gesagt, hey, jeder, der Bock dann hat, drauf hat zu dem Thema Fotodokumentations-Workshop für Mitarbeiter, einfach dran bleiben, nachher um 12 Uhr geht's da drüber. Und wie immer auch an der Stelle der kleine Disclaimer, achtet in eurem Posteingang einfach auf den Macher Überblick. Das ist unsere einmal im Monat verschickte Rundmail, wo es um neue Funktionen geht und neue Vorlagen geht, die Einladung zum Macher Mittwoch geht. Aber auch wenn man neuen Erfahrungsbericht auf der Webseite haben oder auch neue Podcast bauen Podcast haben. Einfach auf den Macher Überblick in eurem Posteingang warten. Für alle, die uns jetzt noch nicht kennen. Ich bin der Achim. Der eine oder andere ist ja neu dabei, der kennt mich noch nicht. Und ich mache den Macher Mittwoch immer mit dem Markus zusammen und der Markus, Markus, stell du dich doch einfach mal ganz schnell vor, dass die Leute auch wissen, die dich noch nicht kennen, wer du bist.


[03:11] Genau. Markus und ich bin bei uns äh ja, Carmen hat es vorhin schon angedeutet, wir sehen uns daher noch mal. Äh quasi dann auch äh im Bestandskundenbereich, wenn jemand da auch äh sei es jetzt eine geführte, wie die Carmen das macht, eine Einführung von Memomeister auch braucht, äh wenn jemand neu dabei ist, äh bin natürlich auch äh erreichbar, wenn jemand ja, Fragen rund um Memomeister hat oder auch mal äh gewisse äh Prozesse besprechen ähm möchte. Da hatte ich mir dem Jens z.B. auch äh letzten Freitag einen einen Austausch. Ähm und ja, da seid ihr bei mir an der richtigen Adresse und könnt euch melden und das wird dann auch gemeinsam einen Termin macht, genau.


[03:56] Okay, doki, das gesagt. mache jetzt den Bildschirm auf und der Macher Mittwoch heute ist eine grundsätzliche Idee. Wir werden den teilweise in Zukunft einfach ein kleines bisschen anders aufbauen. Für die eingefleischten Macher Mittwoch Teilnehmer, ähm wir werden weiterhin einfach ein paar Beispiele aus dem Alltag bringen. Wir werden ähm zeigen, wie man das im Memo Meister macht. Wir haben jetzt aber mit dem Thema vier mal clevere Reaktionen uns einfach überlegt, hey, wir listen nicht mehr so in Boxen und so weiter, sondern einfach im ersten Teil heute geht's um den Alltagsfrust, Stress und Wut in positives Umwandeln. Da reden wir über das, was auf der Baustelle passiert oder bei euch im Büro passiert und wie man einfach im Zusammenspiel mit dem Dokumentations-Tool und mit ein paar Ansätzen, da cleverer damit umgeht. Im zweiten Teil geht's um das Onboarding von neuen Mitarbeitern, weil wenn wir ab sofort ein paar Dinge bei euch im Unternehmen hinbekommen, dass sie vielleicht besser flutschen, anders laufen oder aus mehr aus Fehlern besser lernen, dann kommt ja irgendwann auch ein neuer Mitarbeiter, der soll ja auch aus diesen Fehlern, die ihr vielleicht letztes Jahr gemacht habt oder die diese Woche passieren, die ihr nicht mehr machen wollt, auch lernen. Das heißt, wir gucken uns an, wie können wir eigentlich aus der Vergangenheit auch so das konzipieren, dass Mitarbeiter, wenn sie in der Zukunft dazu kommen, eben wissen, wie es bei euch läuft, die Abläufe sind, aber auch wissen, an welcher Stelle ist denn schon mal passiert, was wollen wir eigentlich nicht mehr haben? Und im dritten Teil geht's dann darum, wie wir ähm, da habe ich euch auch eins, zwei Beispiele dabei, eure Mitarbeiter mitnehmen können, Richtung Behinderungsanzeigen. Geht's jetzt weniger drum um das rechtliche Thema, sondern da geht's eher drum, also ist der dan selber, was es euch entlastet und was es für die Mitarbeiter entlastet, wenn ihr hier zum Thema, wir können da gerade nicht arbeiten, weil uns irgendwas am Arbeiten hindern, wenn man da eine Gewohnheit dazu entwickelt. Und im letzten Teil geht's um unsere 50%-Checkliste, der die habe ich immer wieder, die habe ich im Podcast auch schon erwähnt, die hat nur einen neuen Impuls, einen neuen Trall bekommen durch die KI, die KI suchen und deswegen ist es umso wichtiger, dass wir uns das Thema auch noch mal anschauen und für jeden von euch, der noch kein Customer Happiness Manager im Unternehmen hat, geht's um den vierten Teil, also wie kriege ich aus Projekten, die teilweise vielleicht sogar nicht ganz so erfolgreich gestartet sind, da trotzdem eine richtig coole Bewertung raus, wie kann ich meine Kunden dazu ermutigen oder auch mich selber ermutigen, dass ich den Kunden doch noch frag, dass er uns eben am Ende des Tages auch fünf Sterne gibt, bei Google. Gehen wir aber rein. Alltagsfrust, Stress und Wut. Und was hat es denn bitte mit Memomeister zu tun? Und es gibt ja immer wieder die Situation, dass wenn ich irgendwo hinkomm, ähm Alltagsgetrieben aus einer Stresssituation heraus, als Mitarbeiter, wegen irgendwas frustriert bin, weil irgendeine Bestellung nicht bestellt worden ist oder weil irgendein Werkzeug eingepackt worden ist, ist kaputt ist oder weil ich irgendwo bin und sowas einbauen und äh es fehlt irgendwie wichtige Unterlagen und oder der Kunde kommt und möchte noch was anderes. Passieren tausend verschiedene Sachen. Und wenn ich aber als Mitarbeiter, der gerade was tut, feststell, oh shit, das hat es überhaupt gar nicht funktioniert, dann habe ich ja auch schon Frust und ein Stück weit ein schlechtes Gewissen. Und wenn dann noch meine Führungskraft kommt und auch in der Emotion ist, oder ein Kollege kommt, Projektleiter oder tatsächlich gleiche Führung, eben ein Kollege kommt und ist frustriert, weil ich Bock Mist gemacht habe, dann kann es sein, dass solche Situationen den Alltag im Prinzip nachhaltig toxisch machen. Das sind Leute, dann sagen, hey, mit dem will ich gar nicht mitfahren, äh plan mich bitte nicht auf einer anderen Baustelle ein, dass der drüben ist ein Depp, ja? Oder die intern sagen, hey, mit dem Projektleiter möchte ich nicht arbeiten, weil der hat äh der organisiert immer chaotisch oder der ist zu pedantisch oder ich möchte nicht zu dieser Art Kunden fahren, weil der Kunde oder der Hausverwalter, wenn der auf die Baustelle kommt, mir einen Fühnen gibt. Also die Situation, ich glaube, die kennt ihr alle, oder? So, und wenn ihr so jetzt


[08:10] Ich kurz kurz, vielleicht einen Punkt, wenn wir da oben ja auch schon sehen, Fotos zeigen mehr als nur die Baustelle. Mhm. Und was wir auch immer ähm merken, ist ja auch und und das ist eine Situation auch für die Mitarbeiter, äh bevor jetzt quasi das Projekt beim Kunden final begonnen hat, also der Mitarbeiter dorthin fährt, und wenn man mit den richtigen Fotos und man ist ja schon mal vor Ort gewesen, die Situation erfasst hat, Thema Erstbegehung für Mitarbeiter auch richtig cool, dass er weiß, okay, ähm was erwartet mich dort, ja oder gibt's vielleicht auch äh bestimmte Sachen, wo ich äh dran denken muss, dann kommt da auch nichts Unvorhergesehenes und das


[08:44] Zahlt auch auf jeden Fall drauf. Das ist reduziert auf jeden Fall schon mal den Frust richtig. Wenn wir uns jetzt aber noch mal kurz zurücksetzen, da hast du vollkommen recht, Markus, wenn wir uns zurücksetzen, sind sagen, okay, ich bin gerade mit einer Situation konfrontiert, die offensichtlich außerhalb meiner Komfortzone ist. Ja? Und dann kommt mein Chef in Zukunft, vielleicht nach diesem Macher Mittwoch und sagt, hey, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Und die eine ist, wie bisher äh oder wie mir manchmal das tatsächlich gemacht haben, mir suchen jetzt den Schuldigen und gucken jetzt, was ist da eigentlich alles schief gelaufen und versuchen jetzt das Problem zu analysieren und gehen in dieser Emotion vielleicht sogar lautstark in die Konfrontation. Egal, ob es von Führungskraft zu Kollegen ist oder die Kollegen selber, wenn da so ein Streit entsteht, ist es natürlich erstmal gegenüber dem Kunden, gegenüber dem Projekt, gegenüber der Firma, gegenüber dem Ganzen erstmal nicht produktiv. Wenn ihr jetzt aber hingehen und sagt, hey, wenn uns in Zukunft ein Fehler passiert, egal welcher Art und Weise, dann wollen wir A festhalten, dass da was passiert ist. Also wir machen Fotos, damit wir später drüber sprechen können. Und dann ist die Hauptpriorität, dass wir die Kuh vom Eis kriegen, dass wir das Problem gelöst bekommen, nicht, dass wir jetzt die Ursache finden, sondern dass wir jetzt das Problem lösen. Also nach vorne geschaut und das Problem von der Person unabhängig machen. Der hat natürlich gerade Bock Mist gemacht, ja, aber ich sag jetzt nicht, du und du und du, sondern ich sag, lass uns gucken, wie kriegen wir das bestmöglich hin. Wir machen aber Fotos und das ist das äh das ist das erste, was für mich unglaublich wichtig ist an der Stelle für euch, das gucken wir uns auch gleich in Memomeister an. Wenn wir diese Fotos machen, bekommen wir die Emotionen raus, die Rationalität raus und wir versachlichen und verschriftlichen den Sachverhalt und können dann entspannt abends auch nach Hause fahren, sowohl Mitarbeiter als auch Chef und können sagen, wir haben professionell mit der Situation umgegangen und wir haben es so festgehalten, dass wir draus lernen können, dass wir es in Zukunft nicht mehr so machen. Ja? Das ist für den Mitarbeiter unglaublich entspannt, wenn der in Zukunft weiß, hey, paar Sachen passieren, aber wir haben in der in der Organisation eigentlich ganz ganz tolle Dynamik entwickelt, dass man das Problem so analysieren, dass wir in Zukunft draus lernen, wie machen wir das denn dieses Problem nicht mehr. Das heißt, ähm auch für euch ist aus so einer Alltagssituation dann vielleicht was entstanden, wo man sagt, wenn wir ganz genau tief reinschaut und sich überlegt, wo das Problem herkam, dann kann der Mitarbeiter vielleicht an der Stelle gerade auch gar nichts dafür. Er ist nur der am Mops, ja, der halt den Deckel aufgemacht hat und da gemerkt hat, okay, das in diesem fast stinkt, aber es stinkt vielleicht aus einem anderen Grund und einer, der Gründe hat der Markus gerade schon angesprochen, das Thema vielleicht war es auch einfach nicht gut vorbereitet oder er war nicht gut geprief. Also nehmen wir noch die dritte Perspektive mit auf zu dieser Situation. Jetzt habt ihr ein paar Mitarbeiter im Heizungsraum bei dem Kunden und die fangen streiten an oder die streiten sich mit dem Schrottie oder mit dem Isolierer oder mit dem Türbauer oder mit sonst irgendjemand oder streiten sich am Telefon mit der Lohnbuchhalterin, weil die den Rapportzellen von vor drei Wochen gerade auf dem Tisch hat und es nicht in Ziffern kann. Ja, dass man sagt, hey, solche Situationen klären wir nicht ad hoc aus der Emotion, sondern wir sagen, okay, wenn es passiert ist, halten wir das fest und diskutieren das später im Unternehmen in einer ruhigen Atmosphäre, weil wir wollen draus lernen, was wir in Zukunft besser machen können. Jetzt kommen wir zum Memomeister Punkt, das ist der Tipp mit Labels arbeiten. Und diesen Tipp zeige ich euch jetzt von Ende her und dann gehen wir rein, wie das funktioniert. Ihr habt in Memomeister das Dashboard. Der eine oder andere von euch klickt da immer drüber hinweg. Manche wissen aber und nutzen das ja auch, ja? Und deswegen haben wir uns zu diesem Macher Mittwoch überlegt, wie kriegen wir euch das so erklärt, dass ihr sagt, hey, das ist total cool dieses Dashboard und für diesen Prozess oder für diesen Ablauf auch super hilfreich. Also. "Lessons Learned", da habe ich so ein Emoji mit so einer Kopfbinde, also da ist irgendwann mal was schief gelaufen. Ja, Situationen haben wir jetzt schon ausreichend äh Beispiele bekommen. In diesen Situationen haben wir dokumentiert, dass da was schief lief und dass wir das in Zukunft anders machen wollen. Das ist damals festgehalten worden und da hat man einfach das Label "Lessons Learned" drauf gesetzt. Und ihr habt die Möglichkeit eben den Status zu erledigen drauf gesetzt, weil diese dieses Ding wollt ihr noch mit dem mit der Mannschaft, mit dem Team, mit dem in eurem Unternehmen machen und sagen, hey, wie können wir das in Zukunft machen, dass man sowas nie mehr machen müssen, weil da muss man die ganze CAD-Planung umgestalten, Arbeitsplatte neu und da gibt's teilweise Probleme, wo man sich denkt, ja gut, äh dass das darf uns im Jahr wirklich nur einmal passieren, sonst passiert auf dem Konto nicht mehr viel. Und dann haben wir ein anderes Thema hier dabei, äh da ging es um Lieferscheine, ja, dass man sagt, hey, ihr habt den Lieferschein nicht kontrolliert, der Kollege hat zwei Stunden lang auf der Baustelle die Bauteile gesucht, um nachher festzustellen, auf dem Lieferschein, der da hinten in der Ecke verkümmert rumlag, ähm war das ersichtlich. Das hat nur halt einfach keiner gemacht und da ist quasi es "Best Practice" nachher zu sagen, wir gehen den Lieferschein schnell nachdem wir ihn gescannt haben mit der Memomeister App, könnt ihr es scannen. Da könnt ihr auch in der App solche Markierungen drüber setzen, ja, so wie den Textmarker und sagen, gecheckt, gecheckt, gecheckt, gecheckt ist da, dann macht man es grün oder wenn man halt sagt, es ist nicht gecheckt, dann macht man es gelb. Und wenn man es dann im Memomeister mit solchen Pfeilchen und so Nummern macht, dann kann man das auch in die Kommentare schreiben. Zu den Kommentaren und warum das in den Kommentaren so eine ganz spannende Geschichte ist, kommen wir im nächsten Punkt, äh im zweiten Teil. So, jetzt habe ich quasi äh im Alltags-Situationen, wo jedem Unternehmen weiß, wenn das passiert, halten wir es fest für interne Dokumentationszwecke, um aus diesen Erfahrungen nehmen wir es mal, das kann ja auch was Positives sein, es muss ja nicht immer Frust sein, man kann ja auch Sachen haben, wo man sagt, hey, das war total cool, da machen wir auch ein "Lessons Learned" drauf. Das heißt, ihr habt hier in diesem Widget, heißt es im Dashboard, also das diese Kacheln hier drin heißen Widgets. In diesem Widget ist einfach eine Suche drin, die heißt, ich suche nach dem Tag "Lessons Learned" und zwar Status zu erledigen. Und dann habe ich hier auch noch eine zweiten zweite Swittsch, ein zweites Widget, das heißt erledigt, das ist logischerweise, wenn ich sag, ich habe in meinem Mannschaft, mit meinem Team, mit meinem Unternehmen drüber gesprochen, wir haben das durchdiskutiert, dann setze ich das auf erledigt. Wenn ich dann das Dashboard wieder öffne, dann hat man eins in erledigt und eins in offen. Und dann kann man sagen, einmal im Monat, einmal im Quartal oder einmal kurz vor der Weihnachtsfeier oder im neuen Jahr zum Jahreskickstart so und wenn etwa gehen wir einfach mit der Mannschaft die verschiedenen "Lessons Learned" durch aus der Vergangenheit sagen, ihr wisst, ihr erinnert euch, das ist damals passiert, wir haben deswegen festgehalten, dass wir es immer so tun, ähm, dass man es einfach wieder präsent holt und eben jeder merkt, im Alltag passiert sowas und wir dokumentieren das damit, mir draus lernen können und die Emotionen von der Baustelle oder von der Situation her wegbekommen. Also, das zusammengefasst bedeutet im Prinzip dieses "Lessons Learned" Label im Alltag zu benutzen, auf Memos drauf zu setzen und zu äh Routine zu entwickeln, zu sagen, wir tun regelmäßig drüber sprechen, was können wir denn aus dem, was da passiert ist, besser machen. Und das führt mich zum zweiten Teil von dem heutigen Macher Mittwoch, zum Thema Onboarding von neue Mitarbeiter. Jetzt haben wir ja in der Vergangenheit vielleicht ab und zu so eine Session im Unternehmen gehabt, wo wir über diese "Lessons Learned" gesprochen haben. Dann kommt irgendwann ein neuer Mitarbeiter und der war logischerweise ja bei den vorhandenen äh Sessions nicht dabei. Der ist auch in keiner WhatsApp-Gruppe dabei, der ist auch in keinem E-Mail-Postfach dabei, das heißt, der weiß sowohl von den Projekten nichts aus der Vergangenheit, als auch zu eurem Unternehmen oder zu diesem "Lessons Learned" an sich erstmal nichts aus der Vergangenheit. Der kommt ja vom weißen Blatt Papier. Und wenn wir jetzt schon Memo Meister im Einsatz haben und diese "Lessons Learned" getackt haben, dann kann ich doch wunderbar, ich mache das jetzt mal auch auf erledigt, weil dann das hilft uns dann gleich. Dann kann ich hier, wenn ich auf mehr Anzeigen gehe, dann sehe ich hier ähm alle alle "Lessons Learned", die wir im Unternehmen hatten. Und wenn ich dann auf auswählen drück, kann ich mir ja diese "Lessons Learned" auswählen. Das ist die Mehrfachselektion. Und dann kann ich hier unten auf Bericht drücken. Und dann kann ich mir hier einen Bericht auswählen und zwar der Bericht heißt "Lessons Learned", den habe ich jetzt nicht, weil wir wollen euch gleich zeigen, wie man so einen Bericht anpasst und ihr quasi einen eigenen "Lessons Learned" Bericht für euch im Unternehmen bauen könnt. Also, wie funktioniert das? Wenn ihr hier auf das Zahnrad geht und hier auf die Berichtsvorlagen geht und da oben auf Vorlage importieren geht, dann könnt ihr ja aus unseren Vorlagen importieren. Das sind verschiedenste. Ihr importiert im Prinzip einfach irgendeine. Ich habe jetzt diese Bestandsaufnahme importiert. Ähm die habe ich hier unten. Das ist eine Word-Datei, die kann ich runterladen. Der lädt es runter und dann kann ich diese Datei in Word öffnen. Ich hoffe jetzt, dass mein mein mein ich bin nicht so auf den Word genau, also aktivieren, aktualisieren habe ich nicht gemacht, aber ihr könnt es jetzt verändern. Ihr könnt da unten oben hingehen und sagen, das ist jetzt unsere "Lessons Learned" unser "Lessons Learned" Bericht. Jetzt speichere ich den. Und dann gehe ich in Memo Meister hoch und drücke hier auf neue Berichtsvorlage und dann wähle ich den hier aus. Ich mache das mal schnell hier drüben, damit mein Downloadverzeichnis so ein bisschen bisschen chaotisch. Aber ich hatte jetzt diese Bestandsaufnahme, ich ändere den vom Namen her noch schnell um in "Lessons Learned". Immer kurz mit L und mit LL geht nicht, weil ich Word noch offen habe. Wiederholen. So, da zieh ich das per Track und Drop da rein. Dann speichere ich das. Und dann habe ich aus der Berichtsvorlage, die wir haben, eine eigene gemacht, nämlich die "Lessons Learned" für euch, die heißt dann so und es gehe ich noch mal zurück. Dann seht ihr wie einfach das ist. Ich gehe hier auf mehr Anzeigen. Wähl die aus. Wenn ich die Shift-Taste drück, kann ich auch 100 Bilder auf einmal auswählen, dann wähle ich das erste aus und das letzte. Dann drücke ich Bericht und jetzt habe ich in dem Bericht auch dieses "Lessons Learned". Dann ganz wichtig, geht hier drauf und macht die Kommentare und die Labels an. Das ist was, das würde ich jetzt gegenüber den Kunden nicht unbedingt für die Fotodokumentation machen, aber für euch intern diese Kommentare ist natürlich super hilfreich für "Lessons Learned". Dann drücke ich Bericht erstellen. Der baut der mir den Bericht zusammen und dann der nächste Punkt an der Stelle drücke ich hier auf in Memo Meister speichern und speicher es, kannst es als Word oder als PDF speichern und speicher es bei mir im schwarzen Brett, das war ja Macher Mittwoch letztes Mal, unter "Lessons Learned" diesen Bericht. Das heißt, ich habe jetzt aus dem Alltag, aus Frust-Situationen, Sachen gelernt, habe die dokumentiert und habe jetzt einen Bericht erzeugt und habe den im schwarzen Brett abgelegt unter "Lessons Learned" und dann können wir uns jetzt anschauen. Und weil wir die mit den Kommentaren angemacht haben, sehe ich auch hier drin ist beschrieben, in den Schritt Punkt 1, macht das, Punkt 2, macht das, Punkt 3, macht das. So, und jetzt könnte da ganz kleine Tutorials draus machen, wenn er sagt, in Lager aufräumen, geht immer so oder äh Fahrzeugkontrolle machen wir mal so oder oder oder. All die Situationen, wo euch im Alltag einfach Frust bescheren, habt ihr jetzt hier in dem schönen Dokument und wenn wir jetzt zurückgehen zum Thema Onboarding von neue Mitarbeiter, können ihm einfach sagen, hey, schön, dass du jetzt da bist, Franz. Ja, haben wir dir von unseren letzten "Lessons Learned" Terminen die Berichte. Ähm schau es dir schon mal durch, wir werden in den nächsten paar Tagen einfach zusammen kurz durchgehen, was denn da jeweils passiert ist bei uns auf den Baustellen. Und wie wir damit umgehen, also die Gewohnheit im Unternehmen, dass scheiße passiert, "Shit Happens". Dies wir aber dokumentieren und dass man dann in der Firma das an in der ruhigen Minute so besprechen, dass man draus lernen und das nicht mehr so auf passiert. Wie findet ihr das? Wie findet ihr diese diesen Grundansatz und den Macher Mittwoch so ein bisschen in die Richtung zu so leicht zu twisten und nicht so sagen, ich mache jetzt viele Workflow-Shows, sondern so ein bisschen an diesem Beispiel. Äh ihr braucht mir jetzt auch nicht einzeln an vom Mikro aufmachen. Ihr könnt einfach mal kurz in den Chat reingehen und sagen, gut oder Daumen hoch oder nicht so gut oder machst du wieder so wie früher oder was auch immer euch einfällt. Einfach so ein kurzes Zwischenstatement, wie ihr das findet. Und weil wir es ja zum ersten Mal so ein bisschen anders machen, merke ich auch vom Zeithorizont her


[02:49] Ja, ist bisschen, genau, aber jetzt wenn du jetzt gerade schon so eine Abfrage äh machst jetzt hier über über Zoom, dann kann ich es jetzt wenigstens noch kurz mal in Memomeister reingehen und noch mal kurz das den Reactions zeigen.


[02:02] Ach so. Ah, echt jetzt? auch noch? Ja, ganz schnell, ganz schnell, einfach noch. Okay, für die für die, die im letzten Macher Mittwoch nicht da waren, wenn ihr das cool findet mit diesem ähm mit sowas, dann könnt ihr natürlich auch sagen, habt ihr den Bericht Bericht gesehen? Ja, und das als Kommentar reinschreiben. Ihr markiert dann hier @alle. Dann kriegen alle eine Push-Benachrichtigung, jeder einzel kann, wenn er es denn eben quittiert hat, auch nachher so Daumen hoch machen oder kann sagen, habe ich verstanden oder kann ich sagen, äh ich sag da dazu zu nichts. Und ihr könnt eben nachher auch analysieren, wer von meinen Jungs und Mädels hat denn zu diesem Thema irgendwas gemacht oder eben auch nicht gemacht. Also, das ist eigentlich auch eine ziemlich spannende Geschichte. Da hast du recht, Markus. Das war ein Impuls vom letzten Macher Mittwoch für die, die da nicht dabei waren. Also melden, wer das dann sehen möchte, noch dann können wir. Ja, aber jetzt kurz in Chat geguckt. Okay, es gibt Daumen hoch, es gibt Daumen hoch. Äh genau, die können. Ja, also, ähm So, cool. Also, dann machen wir weiter. Ähm wenn das den zeitlichen Rahmen sprengen sollte, äh ja, haben wir einfach heute Pech. Das ist es manchmal, wenn wir was Neues ausprobiert. Markus, dann machen wir ein "Lessons Learned" und sagen, vielleicht machen wir nächstes Mal nicht vier clevere Reaktionen, sondern nur zwei oder drei. Also, wir an der Stelle


[03:25] Wir an der Stelle, gehen wir mal durch.


[03:27] An der Stelle gehen wir mal ziehen jetzt durch. So machen wir das. Ja. Probleme von anderen nicht zu euren machen. Das ist so ein Thema, man kann ja manchmal einfach nicht arbeiten auf der Baustelle aus Gründen, ja? Und da habe ich euch ein ganz einfaches Beispiel dabei. Das erkläre ich auch immer, wenn ich unseren Foto Leitfaden erklär. Der Foto Leitfaden, der jeder von euch, der den nicht hat, gerne auch melden äh als Memomeister Kunde, kriegt ihr den gerne zugeschickt. Den habe ich erstellt zusammen auch mit dem Baurechtsanwalt und das ist jetzt das Thema, um was es jetzt geht, nämlich um Behinderungsanzeigen, also um das Thema, es ist auch egal, ob es jetzt privat oder gewerblich ist. Also, wenn eure Mitarbeiter auf eine Baustelle kommen und die können dort nicht arbeiten, weil Material nicht, weil äh Fremdgewerk noch nicht fertig oder irgendwas halt passiert ist, dass sie ankommen und sie können nicht arbeiten. In dem Fall bei der Schule, äh die wollten hier die Lüftungsanlage einbauen, der Klassenraum war einfach nicht aufgeräumt, ja? Dann machen die ein Foto und sagen, hey, komm, wir rauchen noch eine Zigarette, warten 15 Minuten und sagen, Chef, wir können nicht arbeiten und fahren wieder nach Hause. Mit dem Gefühl, wir haben es ja dokumentiert, dass wir da nicht arbeiten konnten, haben einen halben Tag gechillt, darum gelungert. Das ist natürlich eine total schlechte Strategie und das was ich euch jetzt mitgeben möchte ist, das hat der Baurechtsanwalt auch gesagt, wenn ich hier Ansprüche daraus geltend machen wollen würde, sehr viel Konjunktiv, dann ist es total hilfreich, wenn die Mitarbeiter sich angewöhnen, dass sie den Weg, wie sie sich Arbeit suchen, dokumentieren. In dem Fall ins nächste Klassenzimmer gehen und ein Foto machen, dass es dort genauso aussieht. Und dann ins nächste Klassenzimmer gehen und ein Foto machen, dass es dort auch so aussieht. Denn passieren nämlich zwei Dinge, entweder du hast nachher wirklich einen Nachweis, dass die da nicht arbeiten konnten, dann kannst du als Anwalt auch sagen, Leute, der Anspruch ist total gerechtfertigt. Oder die gehen im nächsten Raum rein und der ist halt leer, ja? Und der Hausmeister ist gerade den letzten Stuhl rausgetragen, sagt, ja, ich wollte auch, dass ihr hier anfangen. Das heißt, drei Minuten später haben sie für sich selber dokumentiert, dass sie eigentlich gar keine Behinderungsanzeige haben. Und deswegen an der Stelle "Lessons Learned", "Shit Happens", sagt euren Leuten, wenn ihr aus irgendeinem Grund nicht arbeiten könnt, dann dokumentiert den Weg zur Suche nach Arbeit. Ist total einfach, ja? Und dann wenn dann ein Foto kommt und sagt ging nicht, dann sagt Treppenhaus versperrt, dann sagst du ja, wo ist der Zugang zum zweiten Treppenhaus? Dann sagt, ja gab's nicht. Dann sagt, doch, der Architekt hat gesagt, ihr hätte nur uns Haus laufen müssen. Oh, shit, ja, können wir wieder hinfahren. Oder ihr sagt, nee, ihr sucht den Weg zur Arbeit und wenn ihr den nicht findet, dann dokumentiert ihr das, dass es nicht gefunden habt. Und dann ist es auch fein. Da kann man dann natürlich auch wieder die Berichte nutzen und an der Stelle habt ihr, wenn ihr in die Vorlagen Berichtsvorlagen reingeht, bei Vorlagen importieren, eine Anzeige von Behinderung von Bauarbeiten, hier, die da, die importiert ihr und dann könnt ihr aus der dem Einbild, den zwei Bildern oder den 20 Bildern, dass halt alle Klassenzimmer noch voll waren, wunderbaren kleinen Bericht erzeugen. Ja? Der den könnt ihr auch wieder runterladen, könnt ihr auch wieder anpassen, wenn er euch zu konfrontativ beschrieben ist, dann macht es ein bisschen entlastet es, wenn er euch zu kollaborativ beschrieben ist, dann macht er ein bisschen mehr bis rein. Es ist eure Sache, ihr könnt ihn eben anpassen, ähnlich wie das, was wir gerade schon gesagt haben. Und dann kommen wir zum vierten Punkt zu dem Macher Mittwoch und das ist auch was für die, die jetzt letzte Woche in dem KI Update waren, äh ein bisschen langweilig, aber vielleicht gibt's noch einen leichten Trall oder leichten äh Twist dazu für euch. Ähm wir haben, ähm wir sind aktuell in der Situation, merkt ihr ja selber auch, dass wir immer weniger Google benutzen, sondern immer öfters unser Gemini, unser ChatGPT, unser Perplexity oder was auch immer benutzen, um irgendwas zu recherchieren. Und das macht ja nicht nur ihr und ich, sondern das machen natürlich auch die, die euch beauftragen wollen. Und das ist gerade egal, ob ihr ein Terrassendach baut, ob ihr eine Wärmepumpe baut oder ob ihr Fenster macht oder ob ihr gewerblich arbeitet und Architekten habt oder Hausverwaltungen habt, die euch beauftragen sollen, die gehen auch rein und schreiben in ChatGPT, ich suche jemand, der sehr gut ist in XYZ. So. Und dann ist die Frage, werdet ihr damit gefunden, wenn das jemand da so formuliert? Und da ist gibt's Studien dazu und Analysen dazu. Früher hat man bei Google zwei Wörter eingegeben, so nach Fensterbau Stuttgart. Und heute schreibt man rein und sagt, hey, Fensterbau Altbauwohnung aus den 1970er Jahren, zwei Stockwerke, brauche ich einen Kran und wenn ja, welcher Handwerker kann das tun? Also, die Anfragen sind lang. Das machen die Leute, das macht ihr auch, wenn ihr ernsthaft drüber nachdenkt, wenn so. Und was wir jetzt hier miteinander tun können, ist die Google Bewertungen dazu nutzen, dass ihr unter diesen Randbedingungen auch gefunden werdet. Habe ich im Podcast vor zwei Wochen auch schon drüber gesprochen, deswegen hier noch mal zusammengefasst. Es passiert auf der Baustelle "Shit", "Shit Happens", ja? Dann sagt man, okay, meine Mitarbeiter haben tatsächlich nicht geglänzt, sondern gekleckert und dann traue ich mich vielleicht den Kunden nicht am Schluss zu fragen, hey, würden Sie uns denn auch gerne auf Google bewerten, weil die Bewertung, die will man gar nicht, ja? Sagt, ja, klar, kann ich dich bewerten, aber ich nur mit einem Stern. Das ist natürlich, das das macht man ja dann nicht, ja? Die die Apps fragen auch immer, wie zufrieden bist du und wenn ich da halt eins bis drei Sternchen gib, dann fragt es gar nicht, ob wir eine Rezension schreiben will. Wenn es vier oder fünf gibt, fragt es das. Wir haben für euch in der Vorlagensammlung, wenn ihr auf die Vorlagen geht und dort sucht, gibt's die 50%-Checkliste. Das ist diese hier, die erkläre ich euch ganz kurz. Diese Checkliste geht psychologisch einen anderen Weg. Das heißt, ihr fragt den Kunden nicht, nachdem das Projekt zu Ende ist, sondern in der Laufzeit des Projektes nach seiner Meinung. Und ihr fragt auch nicht, wie es so das Gesamtbild, ja, wenn wenn dem der Schuh von dem Mitarbeiter X nicht gefallen hat, weil der einmal dreckig war, dann hat er ein ganz schlechtes auf einmal Gesamtbild. Deswegen tröselt man das auf und sagt, nein, wie fandet ihr uns zum Thema Sauberkeit? Wie zum Thema Pünktlichkeit, wie zum Thema Qualität und wie zum Thema Kommunikation? Und da kann der euch bewerten und sagen, pünktlich waren sie nie, aber der Rest hat voll gut gepasst. Und dann fragt man das ja aber ein paar Tage, bevor es vorbei ist. Sagt, wenn wir jetzt noch mal pünktlich Pünktlichkeit zulegen, kriegen wir dann dann mindestens so vielleicht drei Sterne, dass wir dann eine vier Sterne Bewertung bekommen würden? Dann gibt's keinen Kunden auf dieser Welt, der dann sagt, nee, komm, strengt euch mega an und ihr kriegt nachher trotzdem bloß ein Stern. Das heißt, die wollen das in aller Regel. Und ihr habt mit dem an diesem Einsatz, mit diesem einen kleinen Prozess schon definiert, am Schluss fragen wir dich nach einer Bewertung. Dann ist es für euch klar, für den Kunden klar, für alle Beteiligten klar. Und warum ihr das bringe ich das zusammen mit diesem Thema KI? Wenn ein Kunde euch bewertet, dann lasst euch nicht bewerten wie bei eBay Kleinanzeigen. Danke gerne wieder. Super, top Kontakt, gerne wieder, ja? Sondern eine Bewertung, die einen eine KI Sprachsuche nutzen kann, um über euch eine Aussage zu treffen. Also, bitte den Kunden nicht bewerte uns cooler Wärmepumpen Kontakt oder so, ja, sondern bewertet sagt dem Kunden, könnte vielleicht zwei, drei Sätze gerne auch generieren lassen, welches Problem hatten Sie? Warum haben Sie gesucht? Warum waren wir diejenigen, die sie beauftragt haben? Wie zufrieden waren sie mit uns und ähm vielleicht noch eine Empfehlung an Häuslebauer, sagt man bei uns, ja? Dann kommt eine Bewertung raus, wo sagt, ich nehme mal dich jetzt Lars, ja, dann kommt eine Bewertung raus, die dann heißt, hey, ähm ich habe äh ein älteres und äh Anwesen gehabt und war mir unsicher, ob ich überhaupt da ohne Flächenheizung eine Wärmepumpe einbauen kann. Zum Glück bin ich an KP Nielsen gegangen, die ja bei uns in der Region schon eine der bekannteren Anbieter sind und der Kollege hat ja auch nicht nur handwerklich, sondern auch äh ingenieurswissenschaftlich mich da mit abholen können, dass schlag mich tot. Wenn es nächste Mal jemand in der Region ne Wärmepumpe sucht, dann tut in Perplexity, in ChatGPT, in Gemini das mit in die Bewertung tun, weil das sind für die die wertvollsten Aussagen. Und die sind nicht auf eurem Gelände, die sind nicht auf eurer Homepage, die sind auch nicht bei Instagram, sondern die sind einfach genau da. Das heißt, das ist super einfach, super gut und ähm ich empfehle euch, macht es als Ablauf, macht es als Gewohnheit bei euch im Unternehmen rein, dass ihr sagt, wir fragen unsere Kunden nach diesen Bewertungen, damit wir einen besseren, längeren Text reinschreiben können. Und für jeden, der das cool findet und der bei uns auf Memomeister eine coole Bewertung schreibt, warum er Memomeister denn cool findet, der kriegt auch von uns eine schöne Bewertung zurück auf seine Webseite, wo man reinschreiben, warum ihr eigentlich ein cooler äh Geschäftspartner seid und warum wir zuverlässig seid. Ja? Also, tut es bitte einfach ähm bei uns bewerten und wir bewerten euch zurück und dann haben wir alle vielleicht schon zusammen ein paar Bewertungen mehr. So als als kleiner als kleiner Hack. Huh! Jetzt habe ich doch noch ein bisschen Gas gegeben. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Macher mit war ein bisschen langsamer zu machen. Aber äh Markus Learning "Lessons Learned" für uns, wenn wir nächste Mal nur drei Themen und dann können wir eine ein bisschen ruhiger reingehen und haben vielleicht ein Thema für die für für für den späteren Macher Mittwoch. An der Stelle, wenn ihr wenn ihr wollt, könnt ihr gerne in Bauenpulse den Podcast reinhören, weil da rede ich über das ein oder andere von dem, was wir heute gesprochen haben, auch länger, bisschen ausführlicher. Es gibt gerade super spannende Folgen drin vom Christian Fliesenleger, der über regional Projekte macht mit seinen Seniorigen Projektleiter und Marco Remi Dachtäcke, der Kollege von euch. Und dann habe ich noch mit dem Geschäftsführer von Streid Software gesprochen über die Herausforderungen bei einer Softwareeinführung. Der nächste Macher Mittwoch ist am 22. April. Ähm ihr könnt jetzt schon auf die Webseite gehen und euch dort eintragen, wenn ihr sagen wollt, den wollen wir nicht verpassen, da wollen wir wieder dabei sein. Einfach auf die Webseite gehen und direkt eintragen. Trotzdem aber natürlich drauf achten, wenn der nächste Macher Überblick kommt. Und ähm das Thema zu dem Macher Mittwoch ist noch nicht ganz klar. Es kann aber sein, dass er in den nächsten Wochen über einen Podcast auch schon ein bisschen gespoilert wird. Also, wenn euch das interessiert, einfach in den Podcast reinhören, dann ähm das ist so mein Plan, dass ich im Podcast schon immer ein bisschen das Themenfeld für den für den nächsten Macher Mittwoch aufmach. So. Offizieller Teil ist damit offiziell beendet und ich habe gesehen, dass es im Chat einige gibt, die dem Update zu dem KI

Aktualisiert am: 27/04/2026

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