#66 Mitarbeiter effektiv onboarden und Prozesse digital festhalten
Sorge für eine reibungslose Einarbeitung deines Teams und verwandle wiederkehrende Frustrationen in klare, nachvollziehbare Anweisungen.
In dieser Episode des Macher Mittwochs erfährst du, wie dein Team MemoMeister optimal nutzen kann und wie du eine strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter im gesamten Betrieb gewährleistest. Wir zeigen dir auch, wie du alltägliche Ärgernisse einmalig löst, indem du Prozesse einfach per Video dokumentierst und verbindlich an dein Team kommunizierst.
Das nimmst du mit
- Nutze das MemoMeister Demo Projekt, um deinem Team alle wichtigen Funktionen der App praxisnah und zeitsparend beizubringen.
- Etabliere eine umfassende Onboarding-Checkliste für neue Monteure, um vom ersten Tag an Struktur und Wertschätzung zu signalisieren.
- Verwandle wiederkehrende 'Führungsprobleme' in deinem Betrieb in einfache Video-Anleitungen und nutze Aufgaben, um deren Umsetzung sicherzustellen.
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Inhalt
- 00:00 – Einführung: Mitarbeiter-Onboarding und Frust im Alltag lösen
- 00:38 – MemoMeister Demo Projekt: Alle Funktionen im Überblick
- 01:00 – Onboarding-Checkliste für dein gesamtes Team
- 01:44 – Aus Frustrationen klare Video-Anweisungen machen
- 03:21 – Das Problem der wiederholten Erklärungen meistern
- 03:57 – MemoMeister Onboarding-Strategie und Anwendungsbeispiele
- 05:31 – Demo Projekt nutzen: Inspiration und 360°-Bilder
- 06:37 – Videos als Aufgaben zur verbindlichen Umsetzung
Dein Team wird zum MemoMeister-Profi: Das Demo Projekt nutzen
Wenn es darum geht, dass dein Team die volle Power von MemoMeister ausschöpft, steht oft die Einarbeitung im Weg. Unser MemoMeister Demo Projekt löst dieses Führungsproblem: Es bietet kleine Video-Tutorials (3-5 Minuten) zu allen Kernfunktionen wie Memos, Aufgaben oder der App-Nutzung unterwegs. Dein Unternehmen muss nicht länger Zeit in wiederholte Erklärungen investieren, sondern dein Team kann sich selbstständig und bei Bedarf die nötigen Kenntnisse aneignen. So stellst du sicher, dass deine Mitarbeiter die digitale Projektakte effizient nutzen und deine Qualitätsführerschaft im Handwerk untermauern.
Strukturiertes Onboarding für Monteure: Sicherheit vom ersten Tag
Ab 15+ Mitarbeitern kann der Chef nicht mehr überall sein. Ein erfolgreiches Onboarding ist entscheidend, damit dein Team schnell produktiv wird und sich vom Start weg wertgeschätzt fühlt. Die bereitgestellte Onboarding-Checkliste für Monteure nimmt deinem Unternehmen viel Arbeit ab. Sie deckt alles von administrativen Notwendigkeiten bis zu den ersten Wochen im Betrieb ab. Damit signalisierst du dem neuen Mitarbeiter vom ersten Tag an: 'Wir sind hier organisiert.' Das schafft eine sichere Umgebung und hilft dir, die Delegation zu verbessern, da dein Team weiß, welche Schritte zu tun sind.
Frust in Prozess verwandeln: Wie du dein Team mit Videos führst
Du kennst das: Bestimmte Abläufe werden immer wieder falsch gemacht, oder Informationen gehen verloren. Oft ist es kein Sachproblem deines Teams, sondern ein Führungsproblem. Statt dich täglich zu ärgern, verwandle diese Frustrationen einmalig in klare, kurze Video-Anweisungen. Du musst kein TikTok-Star sein! Erkläre in 3-5 Minuten, wie eine Unterweisung funktioniert oder wie ein Bericht erstellt wird. Mit der Aufgabenfunktion in MemoMeister kannst du das Ansehen dieser Videos deinem Team zuweisen und so die Verbindlichkeit sicherstellen. Das spart deinem Unternehmen Kontrollfahrten und gibt dir den Überblick über das, was dein Team macht.
Praxis-Tipps für die tägliche Dokumentation und Kommunikation
Nutze das Demo Projekt nicht nur zur Schulung, sondern auch als Inspirationsquelle für deine eigenen Projekte. Sieh dir Beispiele für 360°-Bilder an oder wie du einen Screenshot von Google Maps mit Parkhinweisen als 'Kunden-Zugangsplan' für dein Team in MemoMeister ablegen kannst. Wenn ein Mitarbeiter wiederholt einen Punkt nicht verstanden hat, verweise ihn gezielt auf das entsprechende Video im Onboarding-Bereich. Indem du das Ansehen eines Videos als Aufgabe setzt und diese als erledigt markieren lässt, behältst du den Überblick und sorgst für nachvollziehbare Prozesse in deinem Betrieb.
Was dein Team jetzt tun kann
- [ ] Schulde deine Mitarbeiter mit dem MemoMeister Demo Projekt in 3-5 Minuten Videos zu jeder wichtigen App-Funktion.
- [ ] Nutze die bereitgestellte Onboarding-Checkliste für Monteure, um neue Mitarbeiter strukturiert und vollständig einzuarbeiten.
- [ ] Erstelle kurze Video-Anleitungen für wiederkehrende Arbeitsschritte oder 'Nerv-Faktoren' im Alltag deines Teams.
- [ ] Weise das Ansehen spezifischer Videos als Aufgabe in MemoMeister zu, um die Verbindlichkeit bei deinem Team zu erhöhen.
- [ ] Speichere wichtige Suchfilter im Dashboard, damit dein Team relevante Informationen schnell findet.
- [ ] Nutze das Demo Projekt zur Inspiration, um auch 360°-Bilder oder Google Maps Screenshots für Projekte zu dokumentieren.
Referenz in Google Drive
Vollständiges Transkript
[00:00] Ja, hallo und herzlich willkommen zum Macher Mittwoch Nummer 66 und heute geht's darum, wie wir die Mitarbeiter in MemoMaster richtig cool onboarden können, wie wir alle die coolen Funktionen, die wir im Memo heißt haben entdecken kann und wie wir am Schluss, also das ist quasi im dritten Teil vom heutigen Macher Mittwoch auch dafür sorgen können, dass wir immer wieder, wenn uns so im Alltag das eine oder andere nervt eben einen Weg Weg und Mechanismus finden, wie man im Handwerksunternehmen sagen kann, hey, ich bin ein bisschen schlauere Chef und die Sachen, die mich nerven, die tue ich nicht jeden Tag mir aufs Teller legen lassen, sondern das sorge ich einmal dafür, dass ich das einigermaßen vernünftig organisiert bekommen.
[00:38] In MemoMaster haben wir nämlich ein Demo Projekt entwickelt und dieses Demo Projekt beschäftigt sich mit allen wichtigen Funktionen von MemoMaster. Immer in kleinen Videos, immer so zwischen 3 und 5 Minuten. Da geht's darum, was sind Memos, wie geht es mit den Aufgaben, wie kriege ich meine Mitarbeiter unterwegs, das so erklärt, dass sie verstehen, wie das in der MemoMaster App funktioniert. Das alles im Teil 1,
[01:00] im Teil 2 haben wir eine Checkliste für euch dabei, wie ihr eure Mitarbeiter in nicht nur MemoMaster, sondern im gesamten Unternehmen onboarden könnt. Die findet ihr diese Checkliste habe ich bei uns hier im Account drin. Onboarding Checkliste für Monteure. Da geht's darum, habe ich alles, was ich administrativ brauche, habe ich alles für die erste Woche, habe ich alles für die zweite Woche und für die vierte Woche und da damit signalisiert man dem neuen Mitarbeiter vom Tag 1, hey, wir sind hier organisiert und der neue Mitarbeiter ist vom Tag 1 einigermaßen in der sicheren Umgebung, weil er weiß, hey, die Dinge, die mich in den nächsten Wochen betreffen, wo wichtig sind, die haben die für mich schon mal vorgedacht. Ich muss mich nur dieser Checkliste abarbeiten.
[01:44] Und im dritten Teil vom heutigen Macher Mittwoch geht's darum, wie wir eben, wenn uns im Alltag was frustriert und wenn uns im Alltag was nervt, wir daraus ganz einfach Videos machen können, ohne dass ich TikTok Star werden muss und wie ich diese Informationen, die ich habe, wo ich tatsächlich sag, hey, für den Mitarbeiter X, ist es wichtig, dass du versteht, wie das mit der Unterweisung funktioniert, wie ich diese Verbindlichkeit kommuniziere und da hilft den MemoMeister Auf die Aufgabenfunktion. Starten wir aber rein in den aktuellen Macher Mittwoch. Wie immer, bevor es losgeht, ab 12 Uhr sind wir noch da und haben Zeit für eure Fragen und euren Austausch. Das heißt, wenn ihr da Fragen zu dem heutigen Macher Mittwoch habt, zu diesen Themen, die wir heute vorstellen, dann gerne da dazu Fragen. Ihr dürft und könnt und sollt aber auch gerne unter der unter dem Monat quasi äh Sachen einfach zusammensammeln und sagen, hey,
[02:35] es gibt ähm hier auch etwas, das nicht heute besprochen ist, aber das euch sowieso unter den Nägeln brennt, dann einfach um 12 Uhr mit uns darüber quatschen und dann Manchmal ist es einfach spannend, wo brennt denn den anderen unter den Nägeln oder welche Ideen haben denn die anderen. Das wie gesagt, ab 12 Uhr und auch wie immer, wir haben jeden Monat den Macher Überblick, das ist unser Newsletter und im Newsletter ist drin gibt's eine Funktion im MemoMaster, da ist drin haben wir neue Vorlagen, da ist drin welche neue Bauimpulse Podcast Folgen gibt's und da ist drin die Einladung zu diesem Macher Mittwoch, das heißt, da einfach Ausschau halten. Die verschicken wir in der Regel immer eine Woche vor dem Macher Mittwoch, wenn der Macher Überblick kommt, da einfach gerne reingucken und euch dann auf jeden Fall zum Macher Mittwoch anmelden oder auch gucken, was gibt's denn neues.
[03:21] So. 1000 mal erklärt, 1000 mal ist nichts passiert. Wir haben äh genau das Thema nämlich auch immer wieder, dass wir natürlich logischerweise unser Tool erklären müssen, wollen und können und uns auch natürlich freuen, wenn wir das bei dem einen oder anderen tun, aber wir stecken ja auch nicht drin und wenn wir heute ein Unternehmen auf MemoMaster bringen, dann kann es sein, dass der ein paar Wochen oder Monaten einen neuen Mitarbeiter bekommt. Also ihr habt ja höchstwahrscheinlich in der Vergangenheit auch immer mal wieder jemand dazu bekommen oder jemand hat eine neue Aufgabe bekommen und dann haben wir gedacht, hey,
[03:57] jedes Mal ist neuer klären oder jeden meine Mitarbeiter zu sagen, schau dir das Tutorial auf YouTube an, das das machen wir jetzt ein bisschen anders, das machen wir ein bisschen cleverer und dazu haben wir eine onboarding aufgebaut und da ist es so, wenn ihr reingeht und ihr z.B. das Thema habt, ja, das mit den Berichten im MemoMaster, das macht manchmal einer bei uns, manchmal macht es der andere Kollege nicht so gern oder er hat es vielleicht einfach nicht verstanden, dann könnt ihr einfach die dieses Video anschauen und in diesem Video erkläre ich, was ist ein Bericht, wie erstellt man einen Bericht, wie veranlasst man so einen Bericht und wie wozu nutzt man so einen Bericht.
[04:33] Und das haben wir im Prinzip für alles alle wichtigen Funktionen im MemoMaster gemacht zum Thema Aufgaben, zum Thema Suche Filter, die Suche im MemoMaster ist ja super super schnell und da kann man schnell was finden, aber wenn ich regelmäßig was suche, dann kann ich mir das als Filter speichern im Dashboard, das wird da erklärt. Und dann haben wir das Kapitel 09 für unterwegs. Da geht's Videos für die Mitarbeiter, also Einstellungen, äh wie geht das mit dem Dashboard, wie geht es mit dem Offline Ding, wie geht das mit dem 360° Für, wie mache ich das mit den Aufgaben unterwegs, wie fülle ich Formulare aus? Und diese Videos kann man natürlich, die könnt ihr natürlich dazu benutzen, wenn ein neuer Mitarbeiter kommt, dann sagen, schau dir bitte die Videos an, damit du blickst, wie die App funktioniert, aber wenn ein Mitarbeiter halt auch wiederholt, das mit dem Kommentare z.B. nicht verstanden hat, dann kann man ihm ja auch explizit noch mal sagen, hey, schau dir bitte dieses Video hier noch mal an, das findest du im Onboarding, da kannst du kannst du es anschauen.
[05:31] Und damit das ganze Onboarding auch Sinn macht, haben wir auch ein Demo Projekt dazu aufgebaut. Das heißt, dieses Demo Projekt ist dazu da, damit man sich das eine oder andere, wenn ihr jetzt z.B. keine 360° Kamera habt, ist in dem Demo Projekt äh sind 360° Bilder drin. Ich such's mal schnell.
[05:51] Äh die sind äh die kommen hier irgendwo hier unten. Ich könnte ja natürlich auch die Suche hier oben benutzen und nach dem Label suchen. Genau hier, die 360° Bilder, das ist einfach mal ausprobieren könnt, sowohl im Web als auch in der App. Und in der sind im Prinzip auch Fotos drin von von vielleicht Situationen, wo ihr im Alltag auch manchmal habt, aber bisher noch nicht dokumentiert habt, da einfach gerne das Demo Projekt anschauen und z.B. auch sowas hier kann man machen, äh bei das ist da ist unser Büro, ja, dass man ein Screenshot macht von Google Maps und sagt, hey, hier so kommt man zum Kunden rein, hier kann man parken, das habt ihr in der Sekunde erstellt, das haben wir im Demo Projekt drin, damit man sich auch ein bisschen inspirieren kann, was man mit MemoMaster für so ein Projekt eigentlich tun kann.
[06:37] Wenn man eins dieser Videos angeschaut hat, dann ist es immer es gibt immer die Checklisten dazu und wenn man die Checkliste abgearbeitet hat, kann man ja unten einfach sagen, habe ich erledigt. Und genau das ist auch was, das wenn wir uns ein Kapitel 3 da unten noch mal anschauen, wenn ich eine ähm Funktion habe für einen Mitarbeiter, der ich will, dass er es versteht und sich es noch mal anschaut, dann kann ich ihm auch das Anschauen eines Videos als Aufgabe setzen.
[07:03] So. Die zwei Sachen haben wir angeschaut. Das Demo Projekt habt ihr kurz gesehen und dieses der äh on Onboarding, die neue Onboarding Strategie habt ihr gesehen, genau. Und dieses dein Demo Projekt, das was hier steht, das ist im Prinzip der Tipp hier vom Macher Mittwoch. Wir haben für euch, ja, ein Demo Projekt vorbereitet. Das passt aber vielleicht nicht ganz zu eurer Situation. Wenn ihr jetzt als in der Vergangenheit, z.B. letzten Macher Mittwoch haben wir Lastens Learn, in dem Macher Mittwoch ging's um typische Problemchen, die man vom Alltag hat, wo man sagt, die kann man dokumentieren und da draus lernen, dass man das in Zukunft nicht mehr macht. Ihr könnt einfach für euch in eurem Account dann dieses Demo Projekt von uns nehmen und so anpassen, dass zu euch und eurem Alltag passt, quasi so ein, das ist die perfekte Baustellenmappe, das sind alle wichtigen Sachen drin oder als Beispiele und das sind auch Sachen drin, die wir nicht mehr machen wollen als Beispiele, so dass ein neuer Mitarbeiter, wenn er kommt oder ein bestehender Mitarbeiter, der sich nicht ganz sicher ist, einfach in dem Demo Projekt reingucken kann und sagen kann, ah, so macht man das, ah, so ist es gedacht, ah, so funktioniert es. Also, das nimmt dieses Demo Projekt, passt es für euch an, da könnt immer mal wieder auch ein Beispiel reinschieben und man kann es auch im Verkauf benutzen, wenn man quasi beim Kunde steht und sagt, wollen Sie wissen, wie wir das bei uns machen. Ich zeige Ihnen es mal in unserem Beispielprojekt, ihr und dann zeigt man dem Kunden dieses Beispielprojekt. In dem Fall würde ich dann nur nicht die ganzen Fehler mit reinmachen. So. Als kleines Augenzwinkern an der Stelle.
[08:41] Wenn ihr als Bestandskunden, wo ihr alle, also der eine oder andere von euch ist Bestandskunde, schätze ich mal und wenn ihr jetzt noch keinen API Key habt oder dieses Onboarding bei euch im Account nicht drin ist, dann müsst ihr uns einfach nur kurz Bescheid geben, dann könnt ihr uns einen API Key geben.
[09:03] Aber man sollte sich zuerst die Frage stellen, warum er vielleicht noch nicht die Info darüber schon im Vorfeld bekommen hat.
[09:10] Ja, stimmt, du hast recht.
[09:12] Komm aber unten ja noch mal zu dem Thema.
[09:15] Genau. Aber was ihr auf jeden Fall machen können, wenn wenn ihr wenn ihr Lust habt, dass ihr diese ganze Erklärvideos mit den App Videos und so weiter haben wollt bei euch im Account, dann gibt ihr uns euren API Key.
[09:28] Ich hab den geschickt im Chat, wo er den erstellt und wo er den auch dann hinschicken.
[09:32] Es ist sehr gut. Ich erzähl es trotzdem ganz kurz. Unter Einstellungen hier findet ihr hier unten bei Entwickler nicht erschrecken lassen, ihr müsst jetzt nicht Entwickler werden. Findet ihr die Möglichkeit API Schlüssel zu erstellen. Da findet ihr übrigens auch die ganze Dokumentation, wie man mit MemoMaster connecten kann. Äh und bei der Dokumentation, auch da müsst ihr nicht durchlesen, aber da gibt's z.B. die Integration Seite, wie man MemoMaster verbinden kann mit anderen Tools, dass es automatisch Memos erstellt, äh äh E-Mails verschickt und so weiter. Das ist alles sind alles Teile von diesem API und wenn ihr uns an Markus@memomaster.com in API Schlüssel schickt,
[10:15] dann können wir euch das Onboarding einfach in euren Account einspielen. Das heißt, ihr kriegt dann von uns eine E-Mail, das Onboarding ist jetzt ab sofort bei euch drin. Das liegt dann höchstwahrscheinlich da oben und ihr könnt es uns auch sagen, Standardeinstellung ist so, dass ich es einspielen lass für den Nutzer, der den API Key erstellt hat. Das heißt, es wird keiner anderen eurem Unternehmen dieses Onboarding sehen, nur ihr, weil die Benutzerrechte auf dem API Key User liegen.
[10:47] Wenn ihr dann Lust habt und sagt, hey, das ist eigentlich cool, dann könnt ihr das Onboarding verschieben z.B. in dem Mitarbeiterbereich oder geht's durch und sagt, Kapitel die das brauche ich gar nicht für alle Mitarbeiter. Ihr könnt ja damit ein bisschen spielen, aber auf jeden Fall schaut euch im Onboarding bitte das Thema an, äh meine Mitarbeiter hier, weil in diesem Kapitel, da geht's auch ein bisschen darum über die Gruppen und wie man das macht, weil ihr könnt dann nachher auch so sagen, hey, das Onboarding ist jetzt bloß für die im Büro oder das Onboarding ist jetzt bloß für meine Monteure und das wird in diesem Kapitel einfach erklärt, wie man das mit diesen Gruppen macht. Ja? Also, das einfach so als kleiner Tipp. Wenn wir es bei euch einspielen, ist es erstmal nur sichtbar für den User, der uns eine API geschickt hat.
[11:34] Ähm genau. Was ihr im MemoMaster auch machen könnt, das ist hier der Tipp für die erste für den ersten Bereich für heute. Ihr könnt natürlich in MemoMaster Videos reinladen, ja? Also, sowohl über die App, einfach lang auf die Aufnahmetaste drücken, als auch am Computer, ihr könnt quasi in irgendeine beliebige Mappe gehen, hier oben auf Memo erstellen, eine Datei auswählen und können dann auch ein Video auswählen. Ich habe jetzt hier z.B. die Podcast Videos für äh für den freien Tag für die neue Bauimpulse Folge, die kann ich jetzt hier drauf drücken, auswählen, hochladen, dann habe ich ein Video in MemoMaster reingelegt.
[12:08] Die Videos, die wir reingelegt haben für das Onboarding, also z.B. dieses, das haben wir nicht in dem Account drin rein das kopieren wir nicht in euren Account, sondern das ist ein Link zu einem Video. Hintergrund ist der, MemoMaster gibt's ja immer wieder Updates und wenn wir ein Update machen, können wir einfach dieses Video aktualisieren für euch Key User und für die, die Macher Überblick bekommen. Ihr kriegt natürlich dann Bescheid, dass wir sagen, hey, Kapitel 05 gibt's ein neues Video, weil sich im Bereich Aufgaben vielleicht das ein oder andere verändert hat. Wir ersetzen dann einmal bei uns dieses Video und automatisch ist in allen Accounts überall das aktuelle Video drin. Das heißt, ihr das Onboarding bleibt für euch das Onboarding von uns bleibt für euch immer auf dem aktuellsten Stand.
[13:00] Da müsst ihr quasi dann gar nichts dafür tun. So, kommen wir zum zweiten Teil. Gute Stimmung von Tag 1. Onboarding als Führungsinstrument. Da habe ich eine Checkliste und ein Checklisten Konzept für euch. Unter Einstellungen, Vorlagensammlung könnt ihr ja Vorlagen hinterlegen. Also, das können klassischerweise diese ausfüllbaren PDFs sein, diese Protokolle und so weiter. Das können aber auch Checklisten sein. Also, klassische äh hier Projektvorbereitung Checkliste für uns Kickstart oder eben hier die Checkliste neuer Monteur kommt zu uns ins Unternehmen.
[13:39] Und diese Checkliste, die, wenn ihr wollt, ich mache das einfach proaktiv, ich sage nicht, wenn ihr wollt, sondern die lege ich euch in dieses Onboarding mit rein. Das heißt, die die laden wir euch alle einfach mit rein, wenn ihr uns eine API schickt. Das ist eine Checkliste, die passt ihr bitte einfach für euch an, aber die hilft, wenn ein neuer Mitarbeiter ins Unternehmen kommt, was muss ich tun Phase 1, bevor der überhaupt den ersten Tag hat. Aber dann auch Phase 2, was macht denn der Mitarbeiter am ersten Tag. Das ist quasi eine Checkliste für ihn mit ihm über euch und euer Unternehmen. Das heißt, hier einfach sagen, okay, Rundgang, Werkstatt, Lager, kann man machen, soll soll das abhaken, wenn er es gemacht hat oder sein Mentor mit ihm gemacht hat. Und so könnt ihr diese Checkliste durchgehen. Wir haben das so vorbereitet, erste Woche, zweite Woche und erster Monat. Und hier unten, falls irgendwas aufpoppt, kann man es reinschreiben. Das heißt, auch hier ein In-Tool Onboarding, das heißt, der Mitarbeiter lernt, wie man arbeitet, indem er da damit arbeitet.
[14:42] Das ist so die Grundidee da dahinter. Und wenn man das vernünftig macht, der Mitarbeiter erst einfach am ersten Tag nach Hause fährt und abends dann zu Hause erzählt, hey, ist total cool, das war schon vorbereitet, das ist vorbereitet, guck mal, ich habe hier in meiner App schon diese Checkliste und ich weiß genau, was ich die nächsten ein, zwei Wochen neben dem Alltag auch noch äh tun kann und er ist er fühlt sich einfach sicherer an, fühlt sich angekommener, angenommener und eben vorbereitet. Auf jeden Fall super super wertvoll sich mit dem Thema Onboarding Gedanken zu machen.
[15:15] Und ähm das hilft auch zum Thema, jeder Fehler ist eine Chance, wenn er dokumentiert wird, weil logischerweise passiert ja vielleicht das ein oder andere, wo in Zukunft sagt, hey, wenn ein Mitarbeiter, das in Zukunft schon in den ersten Tagen, wenn er zu uns kommt, einfach sieht, lernt, erfährt, dann haben wir alle das von von Anfang an von der Backe, dann macht der einfach aus Situationen eine kleine Chance und sagt, hey, in der Vergangenheit, da haben wir äh keine Ahnung, ein einfaches Beispiel beim Mülltrennen im Mitarbeiterbereich Probleme gehabt, dann nehme ich das in die Onboarding Checkliste auf und sag, jemand soll ihm zeigen, wie man bei uns den Müll trennt. Das ist ein doofes plakatives Beispiel, aber sowas wäre eine Chance zu sagen, hey, das können wir da mit rein tun, weil der ein oder andere ist sich einfach unsicher vielleicht in den ersten zwei, drei Tagen oder Wochen. Ja?
[16:08] Wenn man Erfahrungen macht, kann man die über diese Checkliste weitergeben, man kann sie natürlich aber auch über dieses Onboarding weitergeben, von dem ich vorher ja schon gesprochen habe und das führt uns auch zum dritten Punkt, nämlich einmal gedacht und es hat Boom gemacht.
[16:24] Man hat ja immer wieder Situationen, wo einen nerven.
[16:31] Immer wieder Situationen im Unternehmen, wo man merkt selber, oh, ey, emotional, ich habe eigentlich überhaupt keinen Bock drauf, ja? Eine Situation, die ich zum dritten Mal erklären muss oder ein Mitarbeiter, der zum fünften Mal nicht in der Lage war zu verstehen, warum jetzt X so rum geht und nicht so rum geht. Da habe ich als als Chef vielleicht Blockaden, ja, weil ich irgendwann genervt bin und keine Lust mehr hab, es zu erklären, wobei der, der jetzt kommt, vielleicht gar nichts dafür kann, dass halt letzten zwei Monate schon zehn andere genau die gleiche Frage gefragt haben, aber der eine kriegt halt jetzt den Frust ab, weil der Kunde mich vorher genervt hat.
[17:12] So wie bei meinen Kindern manchmal, da kommt mein mein Sohn und sagt, warum ich ihm das jetzt verbieten, nur weil ich vorher Stress mit seiner Schwester hatte. So. Als Beispiel, ja? Also, wenn ihr Situationen
[17:24] Da muss ich ganz kurz dazwischen, da wissen wir jetzt zu dem Punkt haben wir das ja jetzt auch mit dem mit dem API, die klopfen die übrigens munter rein. Äh und ähm du hast ja erwähnt, du spielst es dann ein, das heißt, du brauchst den, aber die Leute mir den
[17:39] Mhm.
[17:40] Na ja, jetzt erstmal denkt, okay, sollte man den Prozess vereinfachen und einfach deine E-Mail-Adresse äh reingeben, aber wir wissen ja auch, wir haben es ja bewusst gemacht, weil steckt ja auch eine kleine Blockade da hinten, was das Thema E-Mails äh bei dir, du kriegst ja auch sehr viele und dass da eben nichts untergeht, weil dem coolen und wichtigen Thema haben wir ja dafür entschieden.
[17:59] Genau. Das heißt, der Markus sammelt die alle, der gibt sie mir dann, dann kann ich nämlich ganz gezielt, ganz konzentriert, weil das das Einspielen von dem Onboarding, das ist tatsächlich eine Aufgabe, die darf ich machen, spiele ich euch dann ganz konzentriert an in einer Stunde allen die API Keys ein und dann kriegt ihr einfach vom Markus wieder die Antwort, dass sie da sind. Und dann muss ich nicht 100 mal am Tag dran denken und sagen, oh, da kam noch mal da der Lars wieder wieder letzte Nachtzykler da von Nord Spaß, das ist der schnellste. Ich schätze mal, der hat es auch schon geschickt. Wenn er es dann geschickt hat, ich weiß es gerade gar nicht, ehrlich gesagt.
[18:32] Wer war der erste?
[18:34] Genau. Also, da kann also, genau, Blockaden erkennen. Das heißt, ihr habt im Unternehmen im Alltag Situationen, wo ihr einfach merkt, äh, ja. Aber die Mitarbeiter haben ja auch solche Situationen und sei es mal nur, dass sie ein Werkzeug in die Hand nehmen, wo sie sagen, hey, dieses scheiß Ding da, ich habe keinen Bock mehr drauf, warum haben wir da nichts besseres, ja? Da fällt die hinten immer die Arretierschraube raus oder oder oder, also ein anderes Beispiel genau, äh er hat ein Handy, wo von Anno dazu mal ist, wo schon fünfmal die Spider App neu installiert worden ist und er ist einfach frustriert, Dinge zu tun, z.B. eine Foto Dokumentation, aber das liegt gar nicht an an an dass er es nicht wollte, es liegt auch nicht an der App, sondern es liegt einfach nur, weil er das blödeste Werkzeug dafür in der Hand hat, dass er da dafür haben kann. Mitarbeiter haben auch Blockaden zu Themen. Ja? Bei dem Thema Werkzeug und so weiter
[19:30] hat man mal einen Macher Mittwoch gemacht, äh ging's um den Bereich Mitarbeitermappe, dass ihr einfach ein kleines Ideen Management aufbaut und sagt, hey, wenn ihr an im Alltag Frust schiebt wegen Abläufen, wegen Reklamationen, wegen Material, wegen Werkzeug, dann ladet es einfach als Idee in dem Mitarbeiterbereich als Idee hoch, dann können wir es miteinander besprechen und sagen, okay, ja, Gottes Namen, tun die drei alten Sackkarren weg und wir holen uns neue, äh wir haben uns schon gewundert, wie lange ihr mit diesem alten Krusch noch arbeiten wollt.
[20:01] Als als plakativ gesprochen. Also, auch die haben Blockaden. Wenn ihr jetzt aber Blockaden habt, wo er sagt, ich habe wirklich keine Lust mehr, das zu erklären oder ein Mitarbeiter im Büro hat keine Lust mehr zu erklären, wie das mit dem E-Bike Leasing geht oder warum der Steuerberater die Lohnunterlagen halt so braucht und nicht andersrum, warum er das bis zum gewissen Zeitpunkt machen muss und es einfach da ein bisschen Frust schiebt,
[20:28] könnt ihr genau das gleiche machen, was wir da oben machen. Ihr könnt einfach im Mitarbeiterbereich das eine oder andere Video reinladen. Im schwarzen Brett z.B. oder in eurem Betriebswiki oder ihr habt einen extra Bereich dafür und da in diesem Video erklärt ihr einfach einmal emotional vernünftig, nicht aufgeladen, wie ein Sachverhalt läuft. Also z.B. beim Abdruckprotokoll brauchen wir den Wert 3 immer und der wird so gemessen, weil es kam jetzt leider wiederholt vor, dass der Wert falsch war oder gar nicht drin stand.
[21:02] Das heißt, solche Videos sind natürlich einfach technisch zu machen, aber ich weiß genau, dass einige von euch sich da schwer tun zu sagen, hey, ich bin noch jetzt kein TikTok Star und ich mache da jetzt bestimmt keine Erklärvideos für meine Mitarbeiter und deswegen sagen wir, nein, Video Skills sind auch nicht nötig. Folgendes Prozedere. Ihr nehmt die App oder die Web Anwendung von MemoMaster oder von eurem Lager oder vom eurem Fahrzeug oder vom Fahrzeugschein. Im Prinzip ist das, was ich jetzt sag, auch losgelöst von MemoMaster. Wenn es euch, wenn ihr Frust schiebt, weil ihr die Kaffeemaschine zum wiederholten Mal nicht gereinigt haben oder die Mülltrennung nicht funktioniert, ist genau das gleiche Muster. Ihr nehmt die Kamera, euer Handy oder ihr nimmt einfach einen anderen Kollegen, der über die Schulter filmt. Das heißt, maximal sieht man ein Ohr und die Schulter. Und in dem in dem Handy sieht man, was zu sehen ist.
[21:57] Dann erklärt man das Problem, nicht die Lösung. Man erklärt, hey, Leute, wir haben zum wiederholten Mal jetzt hier die Mülltrennung nicht und die Dinge, die haben schon Kinder bekommen und da haben Haare. Das lasst uns das in Zukunft anders machen. Es gibt hier das, hier das, dort das und wenn das da leer ist, dann stellt man es da raus und holt sich aus dem Regal da oben was Neues raus. Als plakatives Beispiel. Da filmt jemand
[22:19] Stimme. Der filmt einfach jemand über die Schulter, wie man das macht. Und dann erklärt ihr das einfach textuell, also sprecht es einfach. Keine Skills, kann gar nichts, ja, so sieht's jetzt schon wieder aus. So funktioniert der Prozess, ich würde es nicht Prozess nennen, aber so funktioniert's, wenn man es richtig macht und dann lädt man das im Mitarbeiterbereich oder im schwarzen Brett hoch. Und da liegt es da erstmal und dann kriegt es erstmal verstaubt es da vielleicht, aber es kommt irgendwann der Tag, wo es halt wieder frustig wird, ja? Wo man dann wieder sagt, aha, es ist wieder die Situation aufgetreten und dann kann man sagen, ich habe doch da dieses Video. Und vielleicht hat man sogar den Verdächtigen oder eine Gruppe an Verdächtigen oder vielleicht weiß man sogar konkret, wer seinen Stundenzettel nicht ordentlich ausgeführt hat oder ein Antrag Z nicht gemacht hat, dann kann ich auf dieses Video gehen, den natürlich erwähnen und sagen, hey, Martin, wäre total geil, wenn du dir das noch mal anschaust. Also Martin ist jetzt nur ein Beispielname, ja. Bitte nicht angegriffen fühlen. Wäre total gut, wenn du das noch mal anschaust, weil ähm wir haben ja miteinander beschlossen, dass.
[23:25] Und eine Eskalationsstufe, die man machen kann, ist das Thema, dass man Aufgaben dazu nutzen kann. Das heißt, ihr könnt logischerweise zu irgendeinem Mitarbeiter auch hingehen.
[23:37] Moment. Äh zu irgendeinem Mitarbeiter auch hingehen und sagen, ihr, ich habe für dich mal rausgesucht, das Thema mit dem Bericht erstellen und äh das wäre total cool, wenn du das machst. Das ist zu erledigen, ich weiß den Nutzer zu. Markus, du bist jetzt derjenige, ich weiß dich zu und dann sage ich, gehe ich unten ins Kommentar und schreib den @ Markus, schau dir bitte dieses Video an und wenn du es gemacht hast, setzt es bitte auf erledigt. Ganz einfach, super easy, eine Verbindlichkeit geschaffen. Und wenn ihr ein neues Formular in MemoMaster habt oder wenn ihr ein
[24:13] ähm im Prinzip Beispiele gibt's zu Hauf, ja, dann könnt ihr das einfach nutzen, so ein kleines Video machen, ein, zwei Leute erwähnen, sagen, können wir uns dran halten, dass wir uns in Zukunft so machen. Und wenn ein neuer Mitarbeiter dann kommt und so beißt diese Katze quasi in Schwanz und ein neuer Mitarbeiter kommt, der macht dann dieses Onboarding, da sagt er, das sind Aufgaben. Dann legt er vielleicht einfach euer Video, das ihr selber gemacht habt, da dazu und sagt, das ist z.B. eine Beispielaufgabe, so machen wir das Abgeben von Arbeitskleidung bestellen bei uns im Unternehmen, legt er da rein und dann wisst ihr, jeder neue Mitarbeiter, der das Onboarding durchmacht, der sieht auch das Video, wie ihr es bei euch in eurem Unternehmen macht. Und es kann auch sein Anlegen von einem Artikel in der Branchensoftware oder im Lager die Retourenware sortieren, dass man sagt, die wird Freitags verschickt oder oder oder. Das ist alles einfache Beispiele, ihr müsst das einzige, was ihr tun müsst, ist diesen Modus lernen zu sagen, wenn mich was richtig nervt, also wenn ich eine Blockade hab, dann ärger ich mich nicht Wochenlang drüber, sondern dann sage ich einem Kollegen, kannst du mir mal schnell über die Schulter filmen. Ich will jetzt das mal einmal aufnehmen, wie das ordentlich ist.
[25:27] Das Problem und dann wie es ordentlich ist und dann lege ich das da rein. Ob und wie oft und wann ihr dann diese Videos verwendet, es obliegt dann euch und eure Eskalationsstrategie. Ich bin jetzt auch nicht der große Fan davon, dass man jedem Mitarbeiter jede Woche fünfmal alle Videos noch mal vorspielt von den Sachen, die er immer noch nicht kapiert hat. Allerdings, es ist für den ein oder anderen einfach auch eine totale Erleichterung, wenn er weiß, ich muss jetzt niemand fragen. Ich muss nicht irgendwo quasi mir die Blöße geben und sagen, ich habe das immer noch nicht kapiert mit diesem 360°, sondern er kann einfach sagen, weil er weiß, wo es ist, er geht einfach dahin und schaut sich dieses Video noch mal kurz an. Und wenn ihr ehrlicherweise reinschaut, sagt es gibt einfach
[26:08] Sachverhalte, wo jemand zum ersten Mal was anschaut und es einfach nicht sofort verstanden hat und wenn er es dann drei Wochen später machen soll, einfach sagt, ich weiß einfach nicht mehr, wie es geht. Dafür ist sowas richtig richtig gut.
[26:22] Jetzt sag mal zum zum Abschluss, jetzt gehst du noch kurz in deine Benachrichtigung rein.
[26:26] Oh, meine Benachrichtigung in meinem MemoMaster. Ah, genau, richtig.
[26:31] Komm jetzt zeig mal, wir hatten ja ein größeres Web Update, dann genau.
[26:35] Ah, okay.
[26:36] Also er ist jetzt erledigt und jetzt kann sich jeder vielleicht auch fragen zum Thema Aufgaben, er hatten das jetzt als erledigt hat markiert hätte jetzt auch jemand anderes machen können.
[26:45] Ah, genau, richtig. Dann kann man hier, ihr habt ja dieses Thema, Versionierung und wenn ihr auf Versionierung geht, da gibt's jetzt ein Update Zeit gestern, ja? Sieht man, wann hat wer in diesem Memo was gemacht. Ja, und das kann man dann auch ein bisschen sortieren und einstellen und dann seht ihr einfach, hey, ich habe es dir zugewiesen und ich weiß, dass du's vorgestern noch nicht erledigt hattest, dann sieht man das einfach hier. Also, Nachvollziehbarkeit der Erledigungen. War ein Wunsch von einigen von euch, die die Aufgaben schon nutzen und damit haben wir auf jeden Fall mal wieder eine Sache abgeliefert. Allerdings auch wichtig, der Markus verschickt immer mal wieder kleine Lu videos. Und deswegen hat er vorhin auch mit dem Augenzwinkern gesagt, äh der ein oder andere von euch hat den API Key ja schon geschickt. Wenn der Markus so ein Video schickt, dann schickt er das immer an die Leute, die bei uns als Key User eingetragen sind.
[27:44] Und der Markus macht so kleine Updates mal zwischendurch, sagt, hey, wir haben hier eine neue Funktion und das schickt er dem Key User einfach mal, weil er jetzt der Meinung ist, hey, heute Nachmittag, ich die Funktion ist geil, das sollte ihr solltet ihr eigentlich alle jetzt schon wissen. Das Onboarding war eins oder das mit diesem äh Nachvollziehbarkeit der Aufgaben ist ein anderes. Dann einfach falls es noch nicht habt und bei uns oder nicht sicher seid, was es ist, wer bei euch ein Key User ist. Ich habe dazu eine Podcast Folge aufgenommen, das ist die da, der Cheftrick, so so überwachst du alles, was dir wichtig ist. Da wird es Konzept mit dem Key User noch mal erklärt. Hört euch die Podcast Folge an und wenn ihr gerade nicht wisst, von was ich rede oder kein Key User habt, dann überlegt euch, wer bei euch im Unternehmen sollte neben euch, weil ihr seid ja jetzt da, zum Macher Mittwoch kommen, weil der Macher Mittwoch ist für Chefs und Key Users so gedacht, damit man eben am Ball bleibt.
[28:39] Also, Podcast auf jeden Fall reinhören. Da war es gab's ein paar ganz coole Folgen, unter anderem die allerletzte, die quasi hier wäre, die ist jetzt da nicht drin, aber die wäre hier, da geht's um ähm die was ich welche Ideen ich hatte, ich hatte da spontan Ideen entwickelt zu diesem 1000 € Sonder Bonus, den man zahlen darf.
[29:02] Äh wenn man möchte, als Arbeitgeber und da habe ich ein paar Ideen, äh was man damit tun kann, damit die Mitarbeiter in der Kommunikation da auch abgeholt sind. Also, bauen Impulse Podcast hören lohnt sich auf jeden Fall. Macher Überblick anschauen, lohnt sich auf jeden Fall und wenn ihr möchtet, dann treffen wir uns am 20. Mai wieder zum Macher Mittwoch Nummer 67. Da einfach auf unserer Webseite eintragen und ansonsten ist der offizielle Teil jetzt vorbei und jetzt haben wir
Aktualisiert am: 27/04/2026
Danke!
