#67 Fotos im Handwerk: Fotos sind keine Einbahnstraße!
Dein Team sieht Fotodokumentation nur als lästige Pflicht für eine verstaubte Ablage? Erfahre, wie du diese Sichtweise änderst und Fotos zu einem wertvollen Kommunikationsinstrument machst.
Viele Mitarbeiter auf der Baustelle sehen Fotodokumentation lediglich als Aufgabe für eine digitale Ablage, die selten jemand anschaut. Dies führt oft zu unmotivierter oder unzureichender Dokumentation. In diesem MacherMittwoch zeigen wir dir, wie du diesen Irrglauben bei deinem Team aufräumst und Fotos als aktives Kommunikations- und Führungsinstrument einsetzt, um Transparenz und Verständnis auf der Baustelle zu schaffen.
Das nimmst du mit
- Fotodokumentation ist ein Kommunikationsinstrument, keine reine Ablage für verstaubte Daten.
- Fotos allein sind ohne Kontext oft nutzlos – dein Team braucht den 'Warum'-Gedanken hinter jedem Bild.
- Durch das Verstehen und Vermitteln des Kontexts werden Fotos zu einem Führungswerkzeug, das Missverständnisse reduziert und das Teamverständnis fördert.
Video ansehen
Inhalt
- 00:00 – Einleitung: Warum Fotos oft im Archiv landen
- 00:29 – Die Macht der Fotodokumentation für dein Unternehmen
- 03:30 – Teil 1: So machst du Fotos für dein Team wertvoll und verstaubt nicht
- 04:00 – Fotos als Kommunikationsinstrument: Mehr als nur eine Momentaufnahme
- 04:30 – Das Problem: Fotos ohne Kontext sind wertlos
- 05:30 – Dein Team abholen: Fotos für bessere Zusammenhänge nutzen
- 06:30 – Warum Kontext für dein Team unverzichtbar ist
- 07:10 – Fotos als Basis für die Alltagskommunikation nutzen
Das Missverständnis auflösen: Dokumentation ist Kommunikation
Viele deiner Mitarbeiter sehen Fotodokumentation oft nur als lästige Pflicht für eine verstaubte Ablage. Dieses Missverständnis führt dazu, dass Fotos gemacht, aber nicht sinnvoll genutzt werden.
Löse dieses Missverständnis auf: Erkläre deinem Team, dass Fotos ein mächtiges Rückkopplungsinstrument und ein aktives Kommunikationsmittel sind. Betone, dass das Ziel nicht Kontrolle ist, sondern Klarheit und Transparenz für alle Beteiligten auf der Baustelle.
Kontext macht den Unterschied: So werden Fotos für dein Team wertvoll
Ein einzelnes Foto ist ohne die nötigen Hintergrundinformationen oft bedeutungslos. Was wollte dein Mitarbeiter damit sagen? Das Beispiel des Rohres mit Meterstab, aber ohne Erklärung, oder die umgekippten Mülleimer ohne Kontext, zeigen genau dieses Problem auf.
Schult dein Team gezielt darin, Fotos mit relevantem Kontext zu versehen: Nutzt Beschreibungen, Markierungen oder Hinweise auf Probleme und Fortschritte. Das erhöht den Informationswert enorm. Macht deutlich: Gute Dokumentation reduziert Rückfragen und vermeidet langwierige Diskussionen – das spart jedem im Team Zeit und Nerven.
Fotos aktiv in den Arbeitsalltag integrieren: Wertschätzung zeigen
Lass die von deinem Team erstellten Fotos nicht im digitalen Archiv verstauben. Zeige deinen Mitarbeitern aktiv, welchen Nutzen ihre Arbeit hat und wie ihre Fotos tatsächlich eingesetzt werden.
Besprecht Fotos regelmäßig in Projektrunden oder bei der Problemlösung. So sehen deine Mitarbeiter direkt, wie ihre Dokumentation zu Entscheidungen und Lösungen beiträgt. Stellt sicher, dass die Fotodokumentation nicht nur abgelegt, sondern aktiv zur Verbesserung eurer internen und externen Kommunikation genutzt wird. Das motiviert und schafft Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Was dein Team jetzt tun kann
- [ ] Erklärt eurem Team, dass Fotos ein Kommunikationsinstrument sind und keine reine Ablage für verstaubte Dokumente.
- [ ] Zeigt euren Mitarbeitern konkret, wie Fotos Zusammenhänge auf der Baustelle klären und Missverständnisse vermeiden helfen.
- [ ] Fördert das Verständnis, dass ein Foto ohne Kontext (z.B. ohne Meterstab oder Beschreibung) oft nutzlos ist und den eigentlichen Zweck verfehlt.
- [ ] Integriert die gemachte Fotodokumentation aktiv in eure interne Kommunikation, um ihren Wert und Nutzen für alle sichtbar zu machen.
- [ ] Betont, dass gute Dokumentation eurem Team hilft, weniger diskutieren zu müssen und sicherer in ihren Handlungen zu sein.
Vollständiges Transkript
[00:00] So, ihr Lieben, jetzt. Hallo und herzlich willkommen zum Machen Mittwoch Nummer 67 und in dem heutigen Macher Mittwoch haben wir drei wichtige Punkte dabei und das erste ist, wir wissen, dass das viele Mitarbeiter von euch, die auf der Baustelle unterwegs sind, aus der Fotodokumentation im Kopf erstmal nur drin haben. Ich mache die Bilder für irgendeine verstaubte Ablage, die liegt dann irgendwo und gammelt auf dem Netzlaufwerk dahin oder noch schlimmer.
[00:29] Die gammelt auf ihren eigenen Handys rum. Das ist das klassische Thema, ich habe die Toilettenschüsseln neben den Urlaubsbildern. Also, der eine oder andere Mitarbeiter denkt sich, die Bilder verstarben, wozu soll ich die machen? Die werden doch zu 99,9 % sowieso nicht angeschaut. Genau mit diesem Irrglauben räumen wir aber im ersten Teil vom machen Mittwoch auf. Und dann schauen wir uns im zweiten Teil an, heute, warum, wenn wir das verstanden haben mit diesem, das ist nicht zum Verstauben da, sondern dann kam paar kommen paar interessante. Warum man da damit ins Unternehmen tatsächlich so ein Wettbewerbsvorteil hat? Warum das den Unterschied ausmacht in der Diskussion mit anderen Gewerken, mit euren Partnern, mit dem Kunden, aber auch für die Mitarbeiter selber, dann gucken wir uns genau das ist eben die Umkehrseite an, die wie geht's denn wieder zurück von den Fotos zu den Smartphones der Mitarbeiter. Und im dritten Teil schauen wir uns dann an, wie wir Berichte nutzen können, dass aus so einzelnen Fotos, die man ja so vielleicht an der Tagsüber bekommt, tatsächlich auch einen digitalen Mehrwert schaffen kann und diese Berichte und das ist quasi der am Schluss dann auch in unserer Desktop-App in Wort bearbeiten kann, speichern kann und dann als neue Version wieder reingehen. Aber das, wie gesagt, das kommt am Schluss, da zeigen wir einen kleinen coolen Workflow von den Bildern von der Baustelle, über wir euch einen Bericht. Wie verändere ich den Bericht und wie teile ich diesen Bericht mit Partnern, mit Architekten, mit Kunden oder eben auch mit vielleicht dem ein oder anderen internen Projektteam, weil der eine oder andere von euch, der macht ja auch verschiedene Themen miteinander. Also, das so vorweg gesagt, dann mache ich jetzt meinen Bildschirm auf und dann gehen wir in den in unserer Sagen, wo bin es Myroboard. Wie immer ab 12 Uhr, bleibt bitte da, wenn ihr Fragen dabei habt, den den Austausch geht und heute im Austausch wollen wir für alle, die im Austausch, also im Community Bereich nachher um 12 Uhr noch da sind und mit uns ein bisschen quatschen, stellen wir euch unseren neuen Support Bereich vor. Wir haben nämlich tatsächlich alle alten Macher Mittwochs und alle Onboarding Videos und alles, was wir haben in einen Support Bereich gepackt, wo man auch mit der KI chatten kann und auf die ganzen Videos, Inhalte und so weiter zugreifen kann. Das ist aber, wie gesagt, so eine Art Beta Stadium, da wollen wir euch fragen, wie ihr das findet, ob ihr noch Anmerkungen habt und dann könnt ihr zum Anschluss zeigen wir das euch und geben es euch auch gleich mit, dass ihr es benutzen könnt für euch, die ihr heute jetzt da seid, aber auch für all die Kollegen und Kollegen, die ihr vielleicht habt, die mir am meisten nutzen und ab und zu komische Fragen im Kopf haben, sich es nicht trauen, die zu fragen, die können dann in diesem Support Bereich einfach mit dem Chatbot fragen und dann kommen kleine Videos oder kleine Texte, die das erklären. Und wie immer auch hier an der Stelle wieder Augenmerk bitte auf, wenn der Macher Überblick kommt, weil der immer die Einladung ist für den nächsten Macher Mittwoch. So.
[03:30] Erste Teil. So wird das Foto wertvoll und verstaubt nicht. Wir haben logischerweise immer wieder den einen oder anderen Kunden, der sagt, hey, ich kann die Fotos doch auch in meiner Branchen Software irgendwo ausspichern oder ich habe die in meinem SharePoint oder in meiner irgendwo halt abgelegt und so nimmt es dann natürlich den Mitarbeiter auch erstmal wahr, wenn man sagt, hey, wir sollen die Fotos machen, wir sollen dieses äh Augen und Ohren auf der Baustelle haben. Der ein oder andere nimmt es auch als Kontrolle war, klar. Aber wenn man den Mitarbeitern näher bringen können, dass da viel mehr draus entsteht aus diesen Fotos, das ist ein Hin und her, das ist ein Kommunikationsinstrument ist und nicht nur eine Momentaufnahme von hey, ich habe hier ein Bild, sondern hey, wir sind soweit oder hey, wir haben das und das geleistet, dann wird es für die Mitarbeiter ein bisschen klarer. Es liegt aber mit euch am Team. Ein Foto, wenn man es einfach nur knipst, ablegt und zwei Wochen später anschaut, ist es die Momentaufnahme, wenn man es aber inhaltlich auch in Unternehmen so betrachtet, sagst mit diesen Fotos werden allen Beteiligten die Zusammenhänge klarer, dann hilft es für die Mitarbeiter zu verstehen, wenn ich jetzt das Foto mache, dann muss ich ja vielleicht heute Abend nicht mehr diskutieren und so weiter und so fort. Ich habe da mir ein Beispiel mitgebracht. Ähm hier an der Stelle ist logischerweise, sieht man ein Rohr. Der Kollege, der dieses Foto gemacht hat, der hat offensichtlich schon unseren Fotodokumentationskurs für Mitarbeiter gemacht, weil er hat schon mal verstanden, dass ein Bild so alleine viel mehr bringt, wenn man ein Meterstab daneben legt, weil dann erkennt man dieses Rohr ist knapp 2 m lang, aber ohne irgendwas drum rum gucke ich mir dieses Bild dann, denke mir, was zur Hölle wollte der Kollege mir eigentlich mitteilen? Er hat dieses Bild gemacht, der hat die Beschreibung nicht gesetzt, der das ist ein Bild. Ich weiß, es ist
[05:30] groß.
[05:31] Er hat mir jetzt gerade noch gesagt, der Kollege hat das Kapitel 3 noch nicht.
[05:34] Genau, stimmt. Genau, genau, der hatte genau, der hat nur die ersten zwei Teile von dem Fotokurs gemacht, richtig, du hast recht. Nee, und und wenn wir es schaffen, dass die Leute verstehen, hey, ein Foto ist nicht nur die Momentaufnahme, sondern erzählt doch immer Zusammenhänge. Das könnte jetzt sein, hey, die Lieferung war falsch oder es könnte sein, wir haben nur noch einen Rohe übrig oder hey, die anderen Rohe sind alle größer oder was auch immer er sagen wollte. Das ist das, was wir quasi in die Köpfe bringen müssen und das ist das, was wir heute auch Stück für Stück tun, aber erstmal ist wir die Mitarbeiter abholen in dem Verständnis, so sind die nämlich unterwegs, die Fotos mache ich für die Ablage und ihr sagt, nein, die Fotos machen wir, damit wir alle ein besseres Verständnis der Zusammenhänge haben. Das ist ein Reframing auf Neudeutsch, ja, es geht hier darum, dass man den Mitarbeitern dieses Thema Foto in den anderes, auf eine andere Bühne stellt, in den anderen Rahmen packt.
[06:30] Das ist auch das zweite, ohne Kontext bleibt unklar, was wichtig ist und das ist auch ein Punkt, den ich bei vielen immer sehe, das ist, wir können ja mit dem Foto mit der KI analysieren lassen und dann sage ich, ja, dann analysiert das Foto, dann siehst du, siehst du das, was du auf dem Foto aussiehst halt als Text, weil, was das Foto nicht kann und auch keine KI der Welt kann, ist die Sachen drum herum. Was ist davor passiert? Was ist danach passiert? Und ich habe hier ein Foto von umgekippten Mülleimern, ja? Und das ist die Frage, was was warum gibt's dieses Foto? Wie ich weiß natürlich, warum es dieses Foto gibt und das ist klares Problem gewesen von Versicherungsfall, weil der das Auto da hinten ist erwischt worden und die sind rückwärts gefahren, die Mülleimer sind umgehagelt. Und dann waren die wahrscheinlich dann nicht verbunden. So.
[07:21] Aus diesem Foto macht macht man ja dann auch noch mehr und was man mehr machen kann, das ist mit den Berichten und so weiter. Besprechen wir gleich drüber. Für euch an der Stelle ist nur wichtig, wenn solche Situationen auftauchen, seht es nicht einfach, okay, gut, danke, abgehackt, sondern nutzt es in eure Alltagskommunikation auch wieder zurück. Und dieses zurückkommunizieren ist einer der Gründe, warum wir damals, 2017, die Idee, 2018 die ersten Kunden mit MemoMeister beglückt haben, nämlich dieses Memo Prinzip. Und das könnt ihr euren Kolleginnen und Kollegen auch gerne mal in Ruhe erklären zu sagen, es gibt natürlich die IMG 385, IMG 386, IMG 387 oder die Smartphone, die Bilder, die jeder auf dem Smartphone hat. Allerdings ist aus so einem Bild und das Memo Prinzip bedeutet ja im Prinzip nichts anderes, wie in der Mitte habe ich das Bild, aber ich will wissen, wer hat es erstellt? Wann hat es erstellt? Wenn GPS an ist auch, wo hat es erstellt? Ich will die Möglichkeit haben, dass ich es beschreibe und ich möchte die Möglichkeit haben, dass ich es verschlagworte und zwar unternehmensweit verschlagworte und nicht der eine auf seinem Handy so und der andere so und der dritte macht's gar nicht. Ich möchte die Möglichkeit haben, dass ich eventuell aus so einem Thema noch eine Aufgabe erzeugen kann und ich möchte darüber kommentieren können. Ich möchte in die Bilder reinzeichnen können.
[08:48] Ja, hier die Verankerung markieren, so als Beispiel. Möchte in die Bilder reinzeichnen können und ich möchte, dass die Bilder dann versioniert sind und ich später, wenn ich den Bericht für was anderes brauche, wieder auf die Originalversion zurückkommen kann. All das ist das Memo Prinzip. Und all das hat man nicht, wenn man das Bild halt einfach in irgendeinem Speicherpfad ablegt und sagt, ja, da kann ich es mal wieder angucken am St. Nimmerleins Tag, wenn ich es vielleicht such oder wenn ich es vielleicht brauch, weil genau das und das dort so beißt sich dann quasi die Katze wieder ein Schwanz, wenn der Eindruck entsteht bei dem Mitarbeitern, ich mache die Bilder und die interessieren keine Sau oder vielleicht nur irgendwann mal, dann ist es nicht so wichtig. Wenn ich aber merke, dies durch dieses Memo Prinzip, hey, wir können jetzt den Kunden viel bessere Aussage machen oder wir können uns mit den Partnern viel besser abstimmen und wir können uns intern viel besser abstimmen, dann hilft es natürlich für das ist dieses Reframing. Es ist keine Einbahnstraße, sondern diese Fotos, die wir machen, die sind wichtig. Und ich habe im ersten Teil einen Tipp für euch dabei, nämlich der Tipp Meilensteine, weil so wie ich es jetzt gesagt habe, bezieht sich ja auf einzelne Fotos oder auf einzelne Situationen auf der Baustelle. Wenn ihr bei euch im Unternehmen aber hingeht und sagt, hey, wenn wir Projekte machen oder wenn wir Umbaumaßnahmen machen, wenn wir Sanierung machen und so weiter, dann lasst uns mal als Mannschaft als Team überlegen, was ist denn ein erreichter Meilenstein bei uns im Projekt? Als Beispiel und so so haben es die meisten, die zumindest im Bestand arbeiten ist ein erreichter Meilenstein, wir haben die Fotos von der Bestandsaufnahme ordentlich gemacht. Das sind meistens die Verkäufer, die Chefs, die dann beim Kunden sind, die den ersten Meilenstein dokumentieren können und da dazu haben wir für jeden dieser Meilensteine für euch eine Vorlagensammlung bei den Berichtsvorlagen hier unten äh Vorlagen. Das heißt, ihr geht auf die Baustelle oder auf die vermeintliche Baustelle oder auf das zu sanierende Objekt und dann macht er das, was er immer macht. Ihr redet mit dem Kunden, ihr macht die Fotos und so weiter und die speichern ihr in MemoMeister ab und ihr macht da draußen den Bericht Nummer eins, nämlich Bestandsaufnahme, weil ihr fertig seid mit der Bestandsaufnahme. Ihr fahrt da weg, ihr habt die Bilder, ihr habt sie beschriftet, ihr macht den Bericht und wenn ihr euren Jungs und Mädels beim Briefing irgendwann diesen Bericht zeigt oder die Bilder der Bestandsaufnahme, dann habt ihr den ersten Punkt schon mal abgeschlossen. Das ist keine Einbahnstraße, selbst ich als Chef oder ich als Vertriebsmitarbeiter oder ich als Projektverantwortlicher nutz die Bilder, die ich damals gemacht hat, heute zur Kommunikation mit euch. Und wenn ihr heute Mittag dahin fahrt oder morgen oder nächste Woche, dann ist es genau dasselbe. Ihr seid dann diejenigen, die den nächsten Meilenstein erarbeiten. Und so haben wir sechs verschiedene Meilensteine und sechs verschiedene Vorlagen, die findet ihr alle hier bei Vorlagen importieren und dann könnt ihr die nehmen, für euch anpassen, auf euer würdigen oder auf wie euer Meilenstein eben heißt und dann macht ihr die Fotos und macht direkt da draußen so einen Bericht. Den könnt ihr ablegen, den könnt ihr den Kunden schicken, den könnt ihr den Partner schicken, den könnt ihr den Architekten schicken und den könnt ihr in MemoMeister einfach speichern als Meilenstein erreicht. Wenn der Bericht da ist, wissen wir, die Bestandsaufnahme oder der Roheninstallation oder die Dampfsperre und was auch immer es ist erledigt.
[11:22] Ja?
[11:23] So.
[11:25] Markus, habe ich das jetzt so gemacht, wie wir es abgesprochen haben?
[11:28] Ja, perfekt.
[11:30] Ja, sehr gut.
[11:31] Gut, dann einmal kurz.
[11:32] Ich warte nur gespannt, ob du das Beispiel gleich noch bringst, was du gestern mir erzählt hast.
[11:41] Okay, ihr Lieben, dann atme ich einmal kurz durch. Und dann geht's jetzt zum Punkt Nummer 2. Der Unterschied, ja? Wenn ihr dieses Memo Prinzip, äh habt ihr ja ihr, wo ihr jetzt da seid, logischerweise verstanden. Das muss man natürlich den Mitarbeiter immer mal wieder kommunizieren. Es kann man das rein technisch kommunizieren in so wie ich es gerade gemacht habe. Ja, schau mal hier, das ist ein Memo. Ihr könnt es aber einfach aus den Situationen des Alltags heraus nutzen in Form von Lob und Anerkennung. Und wir hatten das gerade auch, bevor der Macher Mittwoch gestartet ist, in dem kleinen Dialog miteinander, ähm dass wir gesagt haben, ja, man manchmal fängt man halt an, die Veränderung erst zu machen, wenn shit happened, ja, aber wenn ihr jetzt einfach im Alltag reingeht und sagt, hey, es gibt Situationen, da hat der Mitarbeiter einfach cool abgeliefert, dann hält euch ja niemand diese Welt auf, das auch dem Kollegen kund zu tun. Weil dann entdeckt er, das ist so ein bisschen dieses Gefühl, wenn man auf Social Media was postet, ja, dass ich poste was und auf einmal kriege ich so ein Häckchen zurück oder an jemand antwortet mir und und bestätigt das, dass ich das jetzt gut gemacht habe. Das kann man natürlich dann machen, wenn die Leute was gut machen, aber ich das ist wie so eine so selbstverstärkender Effekt. Wenn jemand das macht und man sagt, du hast du gut gemacht und dann meine Kritik vielleicht im zweiten Punkt dazu schreib, wie wie oder wo sind denn die Daten von dem Halter, dann kann er jetzt antworten in z.B. habe ich schon als Text Memo oder habe ich auf unserem Formular ausgefüllt oder habe ich vergessen oder das ist die Hausbesitzerin selbst, was auch immer, aber ich kann ich ich ich empfehle euch einfach allen immer wieder am besten jeden Tag, wenn was cooles passiert und was cooles ist auch durchaus einfach nur ein Foto von heute war alles gut. Auch gut drauf zu antworten und sagen, hey, vielen Dank für diese Information. Äh haben wir immer wieder, dass ist die Leute halt äh wissen, ich mache das zu selten oder ich mach es bisher gar nicht. Tut es und ich verspreche euch, dieses Thema mit der Einbahnstraße löst sich Stück für Stück auf. Das ist der Effekt, ich will Lob und Anerkennung, ich suche Lob und Anerkennung. Ich brauche ja gar nicht unbedingt ein bisschen mehr Geld oder sonst irgendwas. Mir reicht, vielen Mitarbeitern reicht es auch erstmal, wenn ich was Gutes tue, dass es gesehen wird und dass es anerkannt wird.
[15:16] Das ist ganz kurz war das der Punkt, wo du mir erzählt hast, wo du kurz entwaffnet wurdest und nur das bisher noch den Punkt mit äh auch gute Fotos. Genau. Genau. Genau. Genau.
[15:31] Ah, da da wurde ich vor ein paar Jahren, da habe ich MemoMeister einem vorgestellt und da habe ich, bin ich tatsächlich ganz kurz, ein paar Sekunden knapp entwaffnet worden, weil er gesagt hat, hey, ich will von allen Mitarbeitern, wenn es richtig geil läuft, will ich doch keine Bilder, da brauchen die mir keine Bilder machen. Habe ich kurz gedacht, recht hatte und dann habe ich gedacht, nein, da hat nicht recht, weil aus zwei Gründen. Das eine ist, ihr, wenn ihr von euren Mitarbeitern einen am Ende vom Tag so eine Art Baufortschrittsdokumentation erwartet, ist die positive Erledigung von hey, heute lief es, eines der wertvollsten Dinge, die die Mitarbeiter machen können, weil wann kann ich eine positive lief alles gut Sache machen, wenn alles gut lief. Aber wenn ich dieses Foto mache oder die Situation oder sag, hey, heute lief alles nach Plan, dann zündet ihr beim Mitarbeiter ganz kurz eine Synapse, die nämlich heißt, war dann wirklich alles nach Plan? Und da kommen teilweise so Kleinigkeiten raus, wie, nee, heute lief alles cool, aber bitte Rufnummer beim Architekten an, der hatte noch eine Frage. Oder oder oder. Das heißt, am Ende vom Tag aus eure Perspektive von den Mitarbeitern sagen, wenn's geil lief, mach auch ein Foto und schreib drauf, es lief geil, bedeutet nämlich, ah, ihr könnt diesen Daumen hoch setzen und B bedeutet es, ihr wisst, der hat sie ganz kurz Gedanken gemacht und C ihr wisst, ja, er er hat es nicht einfach vergessen, weil die Frage der Unterschied ist doch, ähm wenn jemand was positiv erledigt und vermerkt und schickt's weg, dann wisst ihr, er hat's gemacht. Wenn jemand aber sagt, es lief doch gut und deswegen mache ich keine Dokumentation, dann sitzt du da und sagst, lief's jetzt gut oder hat er es vergessen? Und das sind einfach zwei ganz getrennte Paar Stiefel, also zusätzlich ist natürlich diese Gewohnheitspsychologie euer Freund. Wenn die Leute sich was angewöhnt sollen, ist es besser es immer zu tun, anstatt solche wenn dann Regeln, ja, aber nur wenn X passiert, dann machst Y und dann machst Z, dann wird's kompliziert. Sag am Ende vom Tag ein paar Bilder und die schönsten Bilder sind die, dass alles glatt lief. Fertig und wenn die Bilder kommen, setzt es solche Häckchen hoch. Ähm unnötige Rückfragen reduzieren. Das ist auch diese keine Einbahnstraße. Da kann man da kann man ganzen Nachmittagen Workshop zu machen zum Thema Kommunikation verbessern. Ich hab's jetzt hier mal zusammengefasst auf unnötige Rückfragen reduzieren. Und hier habe ich ein Beispiel, ihr kennt das Beispiel, ja? Und so wie es jetzt ist, ist es halt eine unnötige Rückfrage. Was willst du jetzt eigentlich von mir? Der Mitarbeiter fragt entweder euch was oder ihr fragt den Mitarbeiter was. Man kann das ganze Thema unnötige Rückfragen reduzieren auch unter das Kapitel packen. Sieh mal zu überlegen, was ist eigentlich eine Holschuld und was ist eigentlich eine Bringschuld? Und wenn man das sich so mal zusammenzählen, dann sagen wir, einige Informationen, die da auf der Baustelle draußen passieren, sind eigentlich nicht eine Holschuld von uns im Büro, sondern eigentlich eine Bringschuld von dem da draußen, der sie entdeckt oder aufgenommen hat. Aber genauso geht's auch in die andere Richtung. Die Leute draußen, die brauchen manchmal die Bringschuld vom Büro. Lieferung kam nicht oder Lieferung kommt später oder äh oder oder oder Architekt hat angerufen. Das heißt, wenn wenn ihr das im Unternehmen mal aufmacht und sagt, welche Informationen haben wir denn den ganzen Tag über und wann ist eigentlich von wem was eine hole und eine Bringschuld, dann merkt ihr, manchmal ist es total einfach, wenn man sagt, du legst es einfach ab und oder du dokumentierst es einfach, du machst dieses Bild, weil das sehen wir ja dann. Ihr setzt dann das Häckchen hoch, ich hab's gesehen, dann wisst, weißt du, ich habe das nicht umsonst gemacht. Und ihr wisst, der hat es jetzt gemerkt, hat es verstanden, dass das eine wichtige Information war und dann muss ja nicht anrufen, ihr müsst nicht anrufen. Das ist das ist es allgemein, es entstehen solche quasi oder reduziert es die Reibungsverluste oder es entsteht da ein bisschen mehr den Flow, wenn man sagen kann, hier, wir haben das so erledigt, wie besprochen lief. Zack zack zack, da hast du es und dann kommt halt Däumchen hoch zurück und kleine Worte der Aufmunterung. Und dann ist es der letzte Punkt keine Einbahnstraße, habe ich vorher schon kurz erwähnt bei dem bei dem Bericht hier oben. Wenn ihr euch vornehmt bei der Bestandsaufnahme, vom Angebot erstellen, gut beschriftete Bilder in die Projektmappe zu legen, dann könnt ihr den Mitarbeitern das viel besser erklären und sie blicken sofort, das ist ein Kommunikationsinstrument und keine verstaubte Ablage. Ich hab's gerade schon diesen Tipp für heute für diesen zweiten Teil, habe ich gerade schon ein bisschen angezeigt. Ich zeige ihn trotzdem noch mal schnell. Ähm für alle, die das vielleicht noch nicht entdeckt haben oder nicht wissen, dass es das gibt, wenn ihr am Moment, das war der falsche, falsche Punkt hier. Wenn ihr auf einem beliebigen Memo und Kommentar schreibt hier unten, dann könnt ihr solche Reactions hinzufügen. Das kennt ihr vielleicht von ähm anderen Plattformen. Könnt beliebig viele dazu setzen und der wenn man das gemacht hat, könnt ihr Mitarbeiter hier auch jetzt quasi einfach da drauf drücken, dann erhöht sich das. Ihr könnt so kleine Umfragen machen, ihr könnt z.B. was was ich bei uns intern immer gern verwende ist, äh so so äh Emoji nach dem Motto, fand ich stark, ja, dann wissen die hey, der fand es cool, ja? Oder kennt auch natürlich das Gegenteilige. Das würde ich jetzt mal an der Stelle raushauen. Bespielt da mal drum herum. Es kommt ein cooles Bild, ihr schreibt ein Kommentar und ihr sagt und gebt so ein Häckchen hoch. Wir haben dazu auch schon den Macher Mittwoch gemacht, wo es so um schwarze Brett ging, um Planung von Team Events, wer braucht einen Helm, wer braucht keinen Helm. Ihr könnt hiermit in MemoMeister richtig kleine coole Umfragen machen und wenn ihr da drauf drückt, seht ihr sogar, wer hat wann mit welchem Emoji da drauf reagiert und dann habt ihr kleine Umfragen im Unternehmen und dieses Einbahnstraßen Thema weg. Das ist der Tipp zum Thema 2. Und jetzt kommen wir zu dem Tipp Nummer 3 und da habe ich euch versprochen, dass wir einen kleinen Workflow zeigen. Den zeige ich jetzt und während ich ihn zeige, werdet ihr wahrscheinlich erkennen, was es damit auf sich hat. Also, ihr habt in MemoMeister Fotos. Als z.B. ähm diesen diese Situation, ja, da gab's da gab's jemand, der hat äh eine Trockenbauwand gemacht und da sollte er diese Trockenbaudose machen, die haben funktioniert an paar Stellen, an paar Stellen nicht. Dann könnt ihr da hingehen und ihr könnt das auswählen. In der Reihenfolge, wie ich jetzt hier ausgewählt habe, gehen die dann in den Bericht. Ich kann mir jetzt hier eine Berichtsvorlage rausholen. Ihr könnt beliebige eigene nehmen, ihr könnt unsere Vorlagen verwenden und ich erzeuge jetzt diesen Bericht. Diesen Bericht, den kann ich jetzt hier unten, dann kann ich den runterladen, dann habe ich ihn auf meiner Festplatte oder ich kann da drauf drücken und ihn in MemoMeister speichern. Ich speichere ihn jetzt als Word Datei in MemoMeister und ich speichere ihn jetzt hier unter Onboarding im Demo Projekt unter äh Rest arbeiten Abschluss, speichern. Jetzt habe ich in MemoMeister diese Schadensdokumentation abgelegt als Word Datei. Die kann man sich anschauen, die kann man sich als PDF ausdrucken, das ist jetzt die Schadensdokumentation. Jeder von euch hat es ab sofort die Möglichkeit, sich die MemoMeister Desktop App zu installieren. Das ist eine Applikation, die man auf dem Computer installieren kann. Ich habe die hier, ich bin werde auch in diesem Account drin. Und in diesem Account Restarbeiten was? In diesem Account habe ich jetzt dieses Dokument. Das kann ich öffnen und dann seht ihr hier gibt's dieses Puzzlestück. Wenn ich da drauf drücke, dann öffnet sich bei mir lokal mein Word oder mein Excel oder welche welche Software ich auch immer lokal mit diesem Dokumenten Typ verknüpft habe, dann kann ich da reingehen und kann den Text ändern und kann z.B. sagen, äh das ist so dem Trockenbau auch schon gemeldet. Dann speichere ich das, speichern. Und ihr seht im Hintergrund, dass diese Änderung in MemoMeister schon als neue Version gespeichert wird, hochgeladen wird und im Vorschaubild seht ihr das, ups, Vorschaubild. Und im Vorschaubild seht ihr, dass diese Änderungen in Word da drin ist. So könnt ihr Excel Tabellen in MemoMeister speichern in der Desktop App, öffnen, ändern, speichern und dann wird es als neue Version da reingeladen. Diese Desktop App kann jeder von euch jetzt installieren, sich dort einloggen und ihr findet den Download Link da, wo der Markus ihn jetzt hinpostet, nämlich im Chat hier und der wird demnächst auch ganz offiziell in der App zur Verfügung stehen. Und äh Markus, hast du schon gepostet?
[24:31] Kommt. Kommt. Kommt. Genau.
[24:34] Und damit könnt ihr quasi äh einfach MemoMaister auf eurem Desktop installieren. Das gibt's für Windows, für Mac und für Linux, für die, die Linux verwenden, auch eine tolle Botschaft. Und da öffnet ihr dann einfach mit dem Puzzlestück die lokal installierte Datei für diesen Dateityp könnt ihr bearbeiten, speichern und es ist dann als neue Version da drin. Und auch da seht ihr dann, gehen wir noch mal dahin, erstellt hat's der Achim, verändert hat's Achim, wir kann die alte Word Datei wiederherstellen, ich kann die alte Word Datei wieder anschauen und ich kann so mit quasi Dateien arbeiten und mit der Software, die ich lokal installiert habe.
[25:13] Wenn ich dann dieses Dokument fertig habe, kann ich logischerweise auch dieses mit dem Memo Link teilen an Partnerunternehmen, Kunden, Architekten, wem auch immer. Thema Memo Link hatten wir auch schon einen Macher Mittwoch dazu. Wenn ihr da wenn ihr den noch nicht verwendet oder nur manchmal verwendet, gerne auch mit dem Markus ein Power Move ausmachen, zu sagen, hey, an welcher Stelle macht es so ein Memo Link vielleicht Sinn? Also, Freigeben von Dateien in MemoMeister für andere Unternehmen. Damit haben wir die Kette im Prinzip so geschlossen, dass ihr auf der Baustelle Fotos machen könnt, für die für ihren für irgendwas. Ihr erzeugt den Bericht, ihr könnt den Bericht dann in MemoMeister sogar weiter bearbeiten und ihr speichert ihn als neue Version und ihr könnt den auch nach draußen freigeben. Das ist gibt unzählige positive Beispiel, wo sowas verwenden kann. Als kleiner Tipp, jeder, der mit Hausverwaltung zu tun hat, Hausverwaltung lieben solche Berichte über alles, weil die brauchen immer was für ihre Eigentümerversammlung.
[26:12] So.
[26:13] Jetzt kommen wir.
[26:14] Ja, noch eine, wenn du gerade noch mal ganz kurz äh das mit dem Update, äh dass das weitere mehr mehr da noch mal was mit der Mehrfach Selektion, also auch wenn du Meilensteine mit Berichten die Untermappen ja auch ganz ganz schnell zeigen. Wenn du quasi über Meilenstein den Bericht machen möchtest, das ist auch meine Neuerung in dem Untermappen, du was, das ist nicht optimal. Was ich weiß gerade nicht, von was du redest, Markus, sorry. Das ist z.B. Ja, was du hier bei dem Demo Projekt. Ja, Bestandsaufnahme und deine Baustellen, das ist nicht optimal, weil du jetzt nicht die klassische Meinstand hast. Du kannst ja aber auch in der Mitte zwei weitere Mappen aufklappen, da kann die die Untermappen jetzt, wenn du auf Auswählen gehst, genau, kannst du sagen, Bestandsnahme Baustellenfotos, äh du bleibst mich da drin. Und du kannst dann den Bericht erstellen.
[27:05] Ah, okay.
[27:06] auch äh Als eigene ein Feedback. Genau. die wollten das mit dem Meilenstein so auch machen und leben. Und eben auch am Ende des Projektes z.B. über die Meilensteine weg ganz kleine Bauberichte.
[27:21] Ja, das ist das ist das ist das ist super, das ist auch für die, die wenn du jetzt mehrere Bauabschnitte hast oder du mehrere Wohnungen machst und sagst, du willst jetzt aber den besten Bericht für 1, 2, 4, dann kannst du es so auswählen, dann auf Bericht. Ja, okay, geht. Ja. So, genau. Ja.
[27:40] Hat wieder was gelernt.
[27:41] Ja. Genau, richtig. Habe was gelernt. So, ihr Lieben, das ist das das ist das Nummer die Nummer 3 und benutzt die Berichte intern. Zeigt die euren Kolleginnen, Kollegen, z.B. wie Luisa gesagt hast, wir treffen uns einmal im Monat und sprechen über Dinge, dann nimmt die doch einfach auch mal mit und sagt, diesen Bericht haben wir erzeugt aus den Bildern. Das ist dann so kommen wir quasi wieder zurück zum Thema Nummer 1, so wird klar, Fotos verstauben nicht. Ich kenne Leute, die solche Berichte tatsächlich manchmal auch ausdrucken, bin zwar selber kein so ein großer Fan davon, aber in den Mitarbeiterbereich legen. Einfach nur so For Your Information, das war das Projekt draufgeschrieben von Hand, Kunde bedankt sich, geile geile Bilder, irgend sowas. Das ist das, was die Mitarbeiter nachher tatsächlich dann miteinander verbinden und sagen, wir haben geil abgeliefert im handwerklichen, wir haben geiles Projekt gemacht, wir haben die Bilder gemacht und wir haben jetzt auch Lob und Anerkennung sogar von dem Kunden bekommen, weil wir so cool äh dokumentiert haben. Nutzt diese Einbahnstraßen Auflösung äh nutzt diesen Weg zurück zu den Kollegen und Kollegen. So.
[28:54] Nächstes Mal, nächster Macher Mittwoch ist am 24. Juni. Und äh ja, genau und das Thema da wird wie wie immer im Macher Überblick bekannt gegeben und wenn ihr Lust habt, dann hört gerne in die Bauimpulse Folgen rein. hier mit Hanning Hanebut, einen der größte Dachdecker Unternehmer in Deutschland. für über fünf seiner Erfolgshebel und lohnt sich alle, einfach rein hören Bauimpulse Podcast kann man kann man kann man quasi nie falsch machen, wenn man da rein hört. Und wenn man Thema euch nicht interessiert, dann skippt einfach und hört gemischtes Hack oder was auch immer ihr sonst so hört. Ähm genau, und jetzt gehen wir machen wir den offiziellen Teil vom Macher, warum?
Aktualisiert am: 26/05/2026
Danke!
